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50 Jahre YPS: Das Buch. Ohne Gimmick.

Am 4. September 2025 wurde – drei Jahre nach der letzten Ausgabe – das 1284. YPS-Heft veröffentlicht. Diesem liegt eine Dartscheibe mit Magnetpfeilen bei, die als “Entscheidungsfinder“ dienen soll. Doch der schönste Gimmick zum Jubiläum ist der gleichzeitig erscheinende 178-seitige Hardcoverband 50 Jahre YPS, auf dessen Cover zu lesen ist, dass es sich um ein Buch “ohne Gimmick“ handelt.

Neben fundierten Sachtexten von Volker Hamann (Reddition) sind auf 145 Seiten gut ausgewählte Comics enthalten, die aus den klassischen 1253 YPS-Heften stammen, die sich in 25 Jahren wöchentlich bis zu 600.000.fach verkauft haben.

Der Comicreigen beginnt mit Die Nebel-Bande, einem 7-seitigen Abenteuer des YPS-Fernseh-Teams Yinni + Yan. Es folgt mit Chinook, das komplette 46-seitige ersten Abenteuer von Deribs Western-Reihe Buddy Longway. Die ersten vier Alben diese Serie erlebten ihre deutsche Premiere in YPS.

Ohne jede Prüderie (aber auch ohne jeglichen Voyeurismus) lässt Derib den Leser daran teilhaben, wie der Trapper Buddy und die Indianerin Chinook erstmals miteinander schlafen. Wir sind dabei, wenn ihr Sohn Jeremiah auf die Welt kommt, heranwächst und mit seinem Vater auf die Jagd geht.

Mit Vom Blitz getroffen, Ampelärger, Wer sich eine Grube gräbt… folgen drei dreiseitige Comics mit dem Känguru YPS, der Maus Kaspar, dem Frosch Patsch und dem Papagei Willy. Weiter geht es mit vier Onepagern der köstlichen Funny-Serie Robin Ausdemwald von Bob de Groot und dem Zeichner Turk (Philippe Liégeois).

Natürlich ist auch eine Geschichte mit dem Hündchen Pif enthalten. Diese Figur war auch der Titelheld der französische YPS-Vorlage Pif Gadget. Ebenfalls vom Autor Bob de Groot stammt die Reike Percy Pickwick, von der in diesem Band das komplette 32-seitige Album Unter falschem Verdacht enthalten ist.  

Alle Abbildungen ©2025 Egmont Verlagsgesellschaften 

Hinzu kommen noch interessante Comics wie Ben’s Bande, Mister Melone, Wangaroo das Dschungelkind oder Captain York, die eigens für YPS produziert wurden.

Es ist ein wenig schade, dass versäumt wurde, jene in Volker Hamanns Texte erwähnte von Giorgio Cavazzano gezeichnete fünfseitige Comicstory aus YPS 738 abzudrucken, in der Pif das gallische Dorf von Asterix besucht. Doch ein schönerer Gimmick zum 50. Geburtstag von YPS als dieser Hardcoverband ist kaum vorstellbar!    

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Derib: Buddy Longway – Gesamtausgabe 5: Für immer

Der fünfte Band schließt die Gesamtausgabe “Buddy Longway“ ab, und wie Derib, der mit bürgerlichen Name Claude de Ribaupierre heißt, das Ende zelebrierte ist äußerst bemerkenswert. Band 4 der Gesamtausgabe enthält vier Geschichten, die ihre Premiere zwischen 1984 und 1987 erlebten. Danach legte Derib eine Pause ein und sollte erst 15 Jahre später wieder zu seiner Western-Serie zurückkehren.

Derib: Buddy Longway – Gesamtausgabe 5: Für immer

In der Zwischenzeit beschäftigte sich der Schweizer in den, teilweise von staatlichen Stellen geförderten, aufklärerischen Comicalben  “Jo“, “Pour toi Sandra“, “No limits“ und “Dérapages“ mit Problemen wie Aids, Drogen oder Prostitution. Dadurch bekam er einen neuen Einblick in die erzählerischen Möglichkeiten des Mediums Comic. Hinzu kam noch, dass es das Comic-Magazin Tintin, in dem Derib zuvor “Buddy Longway“ vorab veröffentlicht hatte, nicht mehr gab. Ohne Rücksichtnahme auf eine noch sehr junge Leserschaft konnte Derib seine neuen Geschichten um den Trapper Buddy Longway noch erwachsener erzählen.

Derib: Buddy Longway – Gesamtausgabe 5: Für immer

Die letzten vier Alben sind zwar auch mit den vorherigen Abenteuern von Buddy Longway verzahnt, erzählen jedoch eine durchgehende Geschichte, die alles andere als gut endet. Hierbei feierte Derib noch ein letztes Mal in wunderschönen Bildern die Liebe Buddy Longways zu seiner indianischen Frau Chinook und dem ungebundenen Leben in der Wildnis. Das böse Ende kommt dadurch ebenso unerwartet wie heftig. Den Abschluss bildet ein ergreifender Prolog, den Derib in einem etwas anderen Stil mit aquarellierten Bildern in Szene setzt.

Derib: Buddy Longway – Gesamtausgabe 5: Für immer

Derib war froh, dass er sein Epos zu einem konsequenten (wenn auch von ihm nicht von Anfang an so geplanten) Ende gebracht hatte. Der Abschied von lieb gewonnenen Figuren war zwar auch für Derib schmerzhaft, doch ansonsten hätte er Bedenken gehabt, dass aus “Buddy Longway“ eine sich ständig wiederholende Endlos-Serie geworden wäre. Auch der letzte Band von Egmonts Gesamtausgabe erfreut wieder mit einem Anhang voller interessanter Bilder und aufschlussreicher Texte.

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Derib: Buddy Longway – Gesamtausgabe 4: Ein beschwerlicher Weg

“Ein beschwerlicher Weg“ ist ein guter Titel für diesen vierten Band der Gesamtausgabe von Deribs “Buddy Longway“. Dieser enthält die vier aufeinander aufbauenden Comic-Alben “Der wilde Wind“, “Der Schwarzrock“, “Hooka-Hey“ und “Die letzte Prüfung“. Alle Geschichten handeln von den oft mit sehr viel Gewalttätigkeit ausgetragenen Auseinandersetzungen zwischen Weißen und Indianern.

Derib: Buddy Longway – Gesamtausgabe 3: Ein beschwerlicher Weg

Zugleich erzählen die Comics – ja eigentlich das gesamte Epos “Buddy Longway“ – davon, dass es auch ganz anders geht. Zentrales Thema der Erzählung ist die Liebe des Trappers Buddy zur Indianerin Chinook. Im “Bonusmaterial“ dieses Sammelbands ist viel darüber zu erfahren, wie die unverklemmte Freizügigkeit mit der Derib die erste Liebesnacht zwischen den beiden Hauptfiguren seinerzeit erzählte, die Leser beeindruckte. Zugleich sah sich aber auch Greg, der 1973 Chefredakteur des Comic-Magazins Tintin gezwungen, den Zeichner Eddy Paape (“Luc Orient“) damit zu beauftragen, den “Jungvermählten etwas anzuziehen“.

Buddy Longway

Interessant ist auch, zu erfahren, dass Derib seinerzeit voll bewusst war, dass er mit seinem Comic-Album „“Cinook“ etwas ganz besonderes geschaffen hatte, obwohl er selbst erst sehr viel später die Frau fürs Leben finden würde. Alle vier in diesem Sammelband enthaltenen Geschichten handeln von der Sehnsucht, die Buddy Longway nach Chinook und seinen beiden Kindern hat, von denen er bereits sehr lange getrennt ist. Dabei erzählt Derib auch, was die Indianerin und Buddy erlebten, bevor sie sich kennenlernten.

Derib: Buddy Longway – Gesamtausgabe 3: Ein beschwerlicher Weg

Ein Meisterwerk ist die Geschichte “Die letzte Prüfung“, in der Buddy Longway erfährt, wie es seinem Vater ergangen ist, nachdem dieser seinen Sohn bei seinem Bruder gelassen hatte und in die Wildnis aufbrach. Hier ist zu sehen, wie sich Derib nicht nur als Zeichner sondern auch als Erzähler weiterentwickelt hat. Während die vorherigen Comic-Geschichten fast immer ausschließlich gradlinig erzählt waren, gelingt Derib hier eine sehr in die Tiefe gehende Story, die er in verschiedenen Zeichenstilen souverän an den Leser bringt. Es tut fast ein wenig weh, daran zu denken, dass mit dem fünften Band der Gesamtausgabe die Geschichte von Buddy und Chinook beendet ist.

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Derib: Buddy Longway – Gesamtausgabe 3

Der dritte Band der Gesamtausgabe von Deribs Western-Serie “Buddy Longway“ enthält wieder vier albenlange Geschichten und trägt den Untertitel “Der Wahn der Menschen“.

Derib: Buddy Longway – Gesamtausgabe 3

In den ersten Alben der Serie erschien das Blockhaus, in dem der Trapper Buddy und die Indianerin Chinook zusammen mit ihren beiden Kindern leben, wie ein Ort der Ruhe und des Friedens inmitten einer gefährlichen Wildnis. Doch da außerhalb dieser kleinen Welt das Zusammenleben zwischen weißen und roten Amerikanern nicht funktioniert, hat dies auch Auswirkungen auf das Leben von Buddy Longways Familie.

Derib: Buddy Longway – Gesamtausgabe 3

Im ersten in diesem Sammelband enthaltenen Album “Erste Jagden“ ist hiervon noch nichts zu spüren, denn hier hat Derib drei schon lange zuvor entstandene Kurzgeschichten, darunter den allerersten von ihm gezeichneten Comic mit „Buddy Longway“, durch eine neu gezeichnete Rahmenhandlung zusammengefügt.

Derib: Buddy Longway – Gesamtausgabe 3

Im Zentrum der dann folgenden Geschichte “Der weiße Dämon“ steht Jeremiah, der als Sohn von Buddy und Chinook zwischen zwei Kulturen steht. Er unterzieht sich einem indianischen Initiations-Ritual und wird dabei Zeuge eines von der US-Armee an Indianern verübten Massakers. Hier tritt auch erstmals der schurkische Captain Ryan auf, dessen Hass auf Indianer dafür sorgen sollte, dass Buddys Familie für lange Zeit getrennt wird.

Derib: Buddy Longway – Gesamtausgabe 3

Im Album “Die Rache“ kommt es zu einer kurzen Begegnung mit einer Figur, die eigentlich in eine andere Comic-Serie gehört. Der kauzige Jim McClure aus “Leutnant Blueberry“ absolviert hier einen kurzen Gastauftritt. Damit erweist Derib seinem Freund, dem “Blueberry“-Zeichner Jean Giraud, den er bereits als John in “Buddy Longway“ auftreten ließ, einmal mehr seinen Respekt.

Derib: Buddy Longway – Gesamtausgabe 3

Die Konflikte zwischen der Armee und den Indianern eskalieren schließlich in “Captain Ryan“, der letzten Geschichte dieses Sammelbands. Hier ist nichts mehr viel zu spüren vom friedvollen Auftakt der Serie, die erstaunlich schnell erwachsen geworden ist. Abgerundet wird auch dieser Band durch interessante Zeichnungen und Statements von Derib, sowie durch einige bei uns zuvor noch nicht erschienene Kurzgeschichten.

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Derib: Buddy Longway – Gesamtausgabe 2: Kathleen und Jeremiah

Buddy Longway ist ganz sicher, die klassische Comicserie, die es am meisten verdient hat, ist in dicken Sammelbänden neu aufgelegt zu werden. Was auf den ersten Blick eher so unspektakulär wie eine brave TV-Westernserie für die ganze Familie aussieht, war in den siebziger Jahren mindestens so innovativ, wie die abgefahrenen Fantasy-Comic-Trips von Moebius, Druillet & Co.

Derib: Buddy Longway – Gesamtausgabe 2: Kathleen und Jeremiah

Der Schweizer Zeichner Derib (Yakari, Go West) erzählt in seinem ersten im Alleingang gestalteten Comic vom Trapper Buddy Longway, der sich in die Indianerin Chinook verliebt und mit dieser in der Wildnis eine Familie gründet. Die sehr spannend in Szene gesetzten Geschichten vermitteln unaufdringlich Deribs Liebe zur Natur und rufen zu einem toleranten Miteinander auf.

Derib: Buddy Longway – Gesamtausgabe 2: Kathleen und Jeremiah

Der zweite Band der Gesamtausgabe enthält wieder vier albenlange in sich abgeschlossene Geschichten. Das Buch trägt den Untertitel Kathleen und Jeremiah, denn im Zentrum stehen die beiden Kinder von Buddy und Chinook. In der Geschichte Das Geheimnis entdeckt Jeremiah einen Indianer namens White Crow, der sich in einer Höhle vor seinen Stammesgenossen versteckt. Ohne seine Eltern davon zu informieren versorgt Jeremiah den Indianer mit Wasser und Verpflegung. Nachdem er dabei beobachtet wird, eskaliert der Konflikt…

Derib: Buddy Longway – Gesamtausgabe 2: Kathleen und Jeremiah

Eins der Highlights innerhalb der Serie ist die Geschichte Der Elch. Hier tritt erstmals Kathleen auf, die kleine Tochter von Buddy und Chinook. Im Zentrum der Handlung stehen jedoch Buddy und sein Sohn Jeremiah, die zu einem Jagd-Ausflug aufbrechen. Sie treffen dabei auf zwei Elche, die wütend aufeinander losgehen. Dabei wird der unterlegende Elch lebensgefährlich verletzt. Buddy und Jeremiah versuchen ihn von seinem Leiden zu erlösen, doch das wird ihnen durch den dominanten anderen Elch nicht eben leicht gemacht. Noch stärker als sonst verzichtet Derib in Der Elch auf Texte. Er erzählt hauptsächlich durch seine beeindruckend in Szene gesetzten Bildkompositionen, die immer wieder das seinerzeit übliche starre Comic-Layout sprengen.

Derib: Buddy Longway – Gesamtausgabe 2: Kathleen und Jeremiah
Gastauftritt von Jean Giraud alias Moebius

Auch die Alben Pferde im Winter, in dem Buddy und Kathleen ein Abenteuer im eiskalten Winter erleben, sowie Feuerwasser, in der Jean Giraud (Blueberry) alias Moebius einer Nebenfigur als Vorlage dient, sind großartig erzählt.

Derib: Buddy Longway – Gesamtausgabe 2: Kathleen und Jeremiah
Hommage von Dany

Genau wie im ersten Band dieser vorbildlich editierten Gesamtausgabe, gibt es auch wieder zusätzliche Skizzen, Illustrationen und Comicseiten, sowie Texte in denen diesmal unter anderen der Comiczeichner Dany ein Loblied auf seinen Kollegen singt.

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Derib: Buddy Longway

1974 startet der Schweizer Claude de Ribaupierre alias Derib (Yakari, Go West!) seine Serie Buddy Longway. Die Titelfigur ist ein Trapper, der sich in die Indianerin Chinook verliebt und mit ihr eine Familie gründet, allen Widerständen zum Trotz (und lange vor dem Kinofilm Der mit dem Wolf tanzt). In insgesamt 20 Bänden wird vom Überwinden von Vorurteilen erzählt, aber auch die Schönheit der Natur gefeiert. Derib, der noch nie die USA bereist hat, diente dabei seine Schweizer Heimat als Vorlage für seine Bilder vom Wilden Westen.

Derib: Buddy Longway

Zeichnerisch wandelte sich der Comic vom Semi-Funny zur realistisch gezeichneten Abenteuerserie. Bei uns startete Buddy Longway 1976 im Gimmick-Magazin YPS, in den achtziger Jahren brachte Carlsen die ersten sechs Alben der Serie heraus. In den neunziger Jahren ging es zunächst bei Feest und dann bei Kult Editionen weiter bis kurz vor der Zielgerade, also bis hin zum vorletzten 19. Band. Der Finix Verlag brachte schließlich 2010 das letzte Album Legende in einem schönen Hardcover-Band mit umfangreichen Bonusmaterial heraus.

Budy Longway
© Derib / Egmont Comic Collection

Doch jetzt ist es endlich möglich den kompletten Buddy Longway in einer ansprechend aufgemachten Gesamtausgabe zu lesen. Dies ist um so erfreulicher, da es kaum eine andere klassische Comicserie gibt, die es wert ist in dicken Sammelbänden (die jeweils 4 Alben enthalten) neu aufgelegt zu werden. Die immer wieder das klassische Seitenaufteilung des frankobelgischen Comics sprengenden Seitenlayouts von Derib beeindrucken immer wieder (und immer noch!), ohne dabei wie das angeberische Experiment eines egomanischen Zeichners zu wirken. Die Bilder, so gelungen sie auch sind, werden immer der Geschichte untergeordnet und diese ist es auch wirklich wert erzählt zu werden.

Buddy Longway
© Derib / Egmont Comic Collection

Ohne jede Prüderie (aber auch ohne jeglichen Voyeurismus) lässt Derib den Leser daran teilhaben, wie Buddy und Chinook erstmals miteinander schlafen. Wir sind dabei, wenn ihr Sohn Jeremiah auf die welt kommt, heranwächst und mit seinem Vater auf die Jagd geht. Ohne das Klischee vom edlen Wilden überzustrapazieren, wird in Buddy Longway ganz unaufdringlich davon erzählt, wie die “Zivilisation“ des weißen Mannes den im Einklang mit der Wildnis lebenden Menschen nur sehr selten wirklichen Fortschritt bringt.

Buddy Longway
© Derib / Egmont Comic Collection

Auch in Sachen Bonusmaterial bereitet Egmonts Gesamtausgabe  Comicfreunden viel Freude. Derib himself erzählt auf reich mit Skizzen bebilderten Seiten von den Anfängen der Serie. Cosey (Auf der Suche nach Peter Pan), der ehemalige Lehrling bzw. Meisterschüler von Derib, der danach selbst ein brillanter Comicerzähler wurde, berichtet von der gemeinsamen Zeit und auch die deutsche Veröffentlichungsgeschichte von Buddy Longway wird dokumentiert.

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