In jedem der vier nicht von James Cameron in Szene gesetzten Terminator-Filmen war Arnold Schwarzenegger zu sehen. Bemerkenswert ist außerdem, dass nach Terminator 3: Rise oft the Machines (2003), Terminator Salvation (2009) und Terminator: Genisys (2015) erst in Terminator: Dark Fate (2019) Linda Hamilton wieder als Sarah Connor dabei war.
Dabei spielte Hamilton bei Cameron die weibliche Hauptrolle und bereits 2008 wurde bereits in einer sehr interessanten TV-Serie gewürdigt, dass die Mutter des künftigen Anführers der gegen die KI-Maschinen ankämpfenden Menschheit wichtiger ist. als die aus der Zukunft angereisten Killermaschinen. Terminator – The Sarah Connor Chronicles liefert eine interessante direkte Fortsetzung, aber zugleich auch eine Variante und Ergänzung, zu Camerons zweiten Terminator-Film.
In der Hauptrolle ist die aus 300 und Game of Thrones bekannte Britin Lena Heady zu sehen. Genau wie Linda Hamilton liefert auch sie eine beeindruckende Leistung als nicht nur alleine erziehende, sondern auch alleine beschützende Mutter, die immer wieder an ihre psychischen aber auch physischen Grenzen gerät und ein schlechtes Gewissen hat, wenn sie sich einmal kurz entspannt.
Als John Connor ist Thomas Dekker eine gute Wahl, denn im Laufe der Serie ist zu erleben, wie aus dem rebellischen Teenager ein verantwortungsbewusster Anführer wird. Die vielleicht interessanteste Figur der Sarah Connor Chronicles spielte Summer Glau, die zuvor als hochbegabtes Mädchen River Tam in Joss Wheadons Serie Firefly und seinem anschließend produzierten Spielfilm Serenity zu sehen war.
In den Chronicles verkörpert Glau (nomen est omen) Cameron, einen Terminator mit dem Körper einer Frau im selben Alter wie John Connor. Genau wie der von Schwarzenegger gespielte T-800 wurde auch Cameron von den Rebellen aus der Zukunft zur Beschützerin umprogrammiert und in die Vergangenheit geschickt. Summer Glau spielt diese Maschine in Menschengestalt als neugierig und lernfähig, aber auch immer wieder als absolut unberechenbar.
Die Serie gewinnt Camerons Filmen interessante neue Aspekte ab und geht dabei stärker in die Tiefe als die Terminator-Kinosequels. Doch während die neun Episoden der ersten Staffel sehr spannend eine fortlaufende Geschichte erzählen, hat die aus der damals noch üblichen Anzahl von 22 Folgen bestehende zweite Season leider einige Durchhänger. Dennoch ist es schade, dass es danach nicht weiterging, denn die letzte Episode eröffnet interessante neue Erzählmöglichkeiten.
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