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Die dreifache Rückkehr der glorreichen Sieben

Basierend auf Akira Kurosawas Die sieben Samurai drehte John Sturges 1960 den Westernklassiker Die glorreichen Sieben. Das Septett war mit Yul Brynner, Steve McQueen, Charles Bronson, Horst Buchholz, James Coburn, Robert Vaugn und Brad Dexter mehr oder weniger glorreich besetzt.

1966, 1969 und 1972 entstanden drei Fortsetzungen, die erstmals im deutschsprachigen Raum bei Capelight auf Blu-ray in einer limitierten Sammlerbox vorliegen. Beim ersten Sequel Die Rückkehr der glorreichen Sieben wurde völlig zurecht das  „Magnificent“ aus dem Titel gestrichen, denn lediglich Yul Brynner kehrte in der Rolle des Chris Adams zurück. Die von Steve McQueen und Horst Buchholz verkörperten Charaktere Vin und Chico traten zwar ebenfalls auf, wurden jedoch vom TV-Darsteller Robert Fuller (Am Fuß der blauen Berge) und vom Spanier Julián Mateos verkörpert.

Wie es heißt, hatte Brynner kein Interesse daran, erneut an der Seite vom sehr populären Steve McQueen zu agieren. Er wollte wohl der alleinige Hauptdarsteller sein und entsprechend führte er sich bei den Dreharbeiten in Spanien auch auf. Nur Claude Akins als schweigsamer Witwer auf dem Rachetrip und Warren Oates als alles andere als schweigsamer, selbsternannter Frauenheld Colbee konnten dem nicht sonderlich originellen Drehbuch ein paar erinnerungswürdige Momente abtrotzen.

Da die Fortsetzung vor allen außerhalb der USA zu einem großen Erfolg wurde, entstand 1969 eine weiteres Sequel, in dem die Hauptfigur Chris Adams nicht von Yul Brynner gespielt wurde. Diesen Part übernahm in Die Rache der glorreichen Sieben George Kennedy. Dessen bekannteste Rolle war wohl der in allen vier Airport-Filmen auftretende Troubleshooter Joe Patroni. Kennedy spielte einen ganz anderen Chris Adams als Brynner. Er war locker, hemdsärmlich und kein bißchen. In einer beeindruckenden Szene brachte er aber auch sehr glaubhaft seine Abscheu zum Ausdruck, nachhdem er Zeuge von den brutalen Untaten eines mexikanischen Gefängnisdirektors wurde.

Im Einsatz gegen brutale Militärs standen Kennedy, neben dem noch sehr jungen Emiliano Zapata (Tony Davis), ein Sextett guter Charakterdarsteller zur Seite. Diese gestalteten ihre Rollen als einarmiger Südstaaten-Meisterschütze (Joe Don Baker), schwarzer Sprengmeister (Bernie Casey) oder zum Familienvater gewordener Messerwerfer (James Whitmore) so eindringlich, dass sie das Publikum hoffen ließen, ihre Charaktere würden das spektakuläre Finale des Films überleben.

Da das Einspielergebnis besser als die Kritiken ausfiel, entstand eine weitere Fortsetzung, wieder ohne Yul Brynner.  Die Hauptrolle in Der Todesritt der glorreichen Sieben übernahm stattdessen Lee Van Cleef. Der durch seine markanten Auftritte in Italo-Western zu Weltruhm gekommene Darsteller erwies sich als sehr gute Wahl und überzeugte durch seine Wandlungsfähigkeit. Am Anfang des Films trat er im eleganten Zwirn als bürgerlich gewordener US-Marshal Chris Adams auf. Doch nachdem seine Ehefrau ermordet wurde, übernahm er in Cowboy-Kluft wieder seine Tätigkeit als “Reisender in Sachen Blei“ und stand einem nur von Frauen bewohnten mexikanischen Dorf gegen eine Horde von Banditen bei.

Das von Adams zusammengestellte Sextett ist – auch wenn es der Originaltitel The Magnificent Seven Ride! verheißt – alles andere als glorreich. Neben dem Reporter Noah Forbes (Michael Callan), der eine Story über Adams schreiben will, rekrutierte Adams fünf Häftlinge, die er kurz zuvor festgenommen hatte. In seinem Western-Lexikon schrieb Joe Hembus völlig zurecht, dass der Film amüsanter als die erste Fortsetzung und spannender als der dritte Teil sei. Außerdem gefiel Hembus, dass Lee Van Cleef “Yul Brynners spezielle Form von Erhabenheit“ völlig abgeht. Es sei noch angemerkt, dass Van Cleef auch Romanze kann, was sein amüsantes Zusammenspiel mit Stefanie Powers (Hart aber herzlich) sehr eindrucksvoll bewies.

Capelight hat eine auf 2000 Stück limitierte und nummerierte Collection in einer Sammlerbox mit 6 Discs veröffentlicht. Neben dem Klassiker Die glorreichen Sieben sind auch die drei Fortsetzungen enthalten.

Extras: Zwei nicht deutsch untertitelte Audiokommentare zu „Die glorreichen Sieben“, einmal vom Westernexperten Sir Christopher Frayling und einmal mit James Coburn, Eli Wallach, Walter Mirisch und Co-Regisseur Robert Relyen, ein sehr ausführliches Making of (45 min), zwei US-Trailer und der deutsche Trailer. GUNS FOR HIRE – Making of (4:57 min, wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln), eine sehr interessante Analyse von Elmer Bernsteins Filmmusik (14:10 min), Bericht über ein lange verschollenes Fotoalbum zum Film (14:47 min), eine Filmanalyse von Sir Christopher Frayling (20:22 min) und ein 24-seitiges Booklet mit einem Text von Wolfgang Frömberg.

Neben dem Material des Mediabooks liegen zusätzlich in drei Digipaks die Fortsetzungen „erstmals im deutschsprachigen Raum in Full HD auf Blu-ray“ bei. Hinzu kommen vier Poster und neun Aushangfotos zu „Die glorreichen Sieben“, sowie die US-Trailer. Zu „Der Todesritt der glorreichen Sieben“ liegt zusätzlich noch der deutsche Trailer bei.

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Futureworld – Das Land von übermorgen

Der 1973 vom Jurassic Park-Autor Michael Crichton geschriebene und auch inszenierte Film Westworld war so erfolgreich, dass drei Jahre später eine Fortsetzung entstand. Diesmal ging es jedoch nicht darum, dass die perfekt gestalteten Roboter eines Vergnügungsparks Amok liefen, sondern die Betreiber des nach der Katastrophe wieder neu eröffneten Alptraum-Disneyland Delos schmieden diesmal düstere Pläne.

Wer nun glaubt, dass der markant auf dem Plakat platzierte Yul Brunner im Western-Outfit aus Die glorreichen Sieben seine Roboter-Schurkenrolle aus Westworld erneut souverän spielen würde, sieht sich getäuscht. Brynner, der in Futurworld seinen letzten Kinoauftritt hatte, taucht nur sehr kurz in einer immerhin recht kunstvoll inszenierten Szene auf.

Brunner stand im Zentrum der erotischen Phantasien einer von Blythe Danner (Meine Braut, ihr Vater und ich) erschreckend naiv gespielten Journalistin. Ihr zur Seite steht ein von Peter Fonda verkörperter Kollege, der einen Hauch von Easy Rider-Fortschrittskritik in den Film brachte. 1976 war Futureworld so erfolgreich, dass zunächst mit Beyond Westworld eine ähnlich gelagerte sehr kurzlebige TV-Serie folgte, während HBO ab 2016 eine sehr viel bessere Adaption gelang.

Heute wirkt Futureworld teilweise etwas albern und naiv. Tricktechnisch war der Film jedoch bahnbrechend, denn hier wurden erstmals im Kino Computeranimation eingesetzt. Die in Vektorgrafik realisierten 3D-Modelle einer Hand und eines Gesichtes stammen u. a. vom späteren Pixar-Gründer Edwin Catmull.

Extras der Blu-ray: Making Of (7:28 min, ohne deutsche Untertitel), Super-8-Fassung (45:58 min), Deutscher Kinotrailer (0:24 min), Galerie mit 50 Entwurfszeichnungen, Plakaten, Aushangfotos und Werbematerial

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Die glorreichen Sieben

Ein mexikanisches Dorf wird regelmäßig von einer Banditen-Horde heimgesucht und ausgeraubt. Die verzweifelten Bewohner wollen Waffen kaufen, entschließen sich dann jedoch dazu sieben höchst unterschiedlich motivierte Söldner zu verpflichten, die zugleich auch Hilfe zur Selbsthilfe leisten…

Basierend auf Die sieben Samurai von Akira Kurosawa wies dieser US-Westernklassiker bereits 1960 in Richtung Italowestern. John Sturges mit Yul Brynner, Steve McQueen, Charles Bronson, Horst Buchholz, James Coburn, Robert Vaugn und Brad Dexter mehr oder weniger glorreich besetzte Revolvermänner sind jedoch noch eine Handvoll Dollars von der Skrupellosigkeit, die Sergio Leones Antihelden in den Filmen von Sergio Leone an den Tag legten.

Daher verwundert es nicht, dass es Eli Wallach, der den Ober-Banditen Calvera spielte, 1966 bei bei Leone in The Good, the Bad and the Ugly als letzterer zum Einsatz. Doch die ganz große Lebensperspektive hatte das Septett auch nicht. auch die Aussage, dass letztendlich nur die Dorfbewohner im Kampf gegen die Banditen gewinnen können, ist nicht von schlechten Eltern.

Die neuen Heimkinoveröffentlichungen von Die glorreichen Sieben sind nicht nur wegen der deutlich verbesserten Bild- und Tonqualität bemerkenswert. Auch das umfangreiche Bonusmaterial überzeugt. So informiert ein Making Of darüber, dass die Dreharbeiten in Mexiko mit einigen Auflagen verbunden waren und daher die Dorfbewohner deutlich sauberer bekleidet sind als die Gringo-Revolvermänner.

Extras des limitierten Mediabooks von Capelight Pictures: 127-minütiger Hauptfilm auf Blu-ray und erstmals europaweit in 4K auf UHD-Blu-ray, Zwei nicht deutsch untertitelte Audiokommentare: Einmal vom Westernexperten Sir Christopher Frayling und einmal mit James Coburn, Eli Wallach, Walter Mirisch und Co-Regisseur Robert Relyen, ein sehr ausführliches Making of (45 min), zwei US-Trailer und der deutsche Trailer. Eine zweite Blu-ray enthält dieses Bonusmaterial: GUNS FOR HIRE – Making of (4:57 min, wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln), eine sehr interessante Analyse von Elmer Bernsteins Filmmusik (14:10 min), Bericht über ein lange verschollenes Fotoalbum zum Film (14:47 min), eine Filmanalyse von Sir Christopher Frayling (20:22 min) und ein 24-seitiges Booklet mit einem Text von Wolfgang Frömberg.

Außerdem hat Capelight noch eine auf 2000 Stück limitierte und nummerierte Collection in einer Sammlerbox mit 6 Discs veröffentlicht.

Neben dem Material des Mediabooks liegen zusätzlich in drei Digipaks die Fortsetzungen „Die Rückkehr der glorreichen Sieben“ (1966, wieder mit Yul Brynner in der Hauptrolle, ungekürzte Fassung); „Die Rache der glorreichen Sieben“ (1969, mit George Kennedy als Chris Adams) und „Der Todesritt der glorreichen Sieben“ (1972, mit Lee Van Cleef als Chris Adams) „erstmals im deutschsprachigen Raum in Full HD auf Blu-ray“ bei. Hinzu kommen vier Poster und neun Aushangfotos zu „Die glorreichen Sieben“, sowie die US-Trailer. Zu „Der Todesritt der glorreichen Sieben“ liegt zusätzlich noch der deutsche Trailer bei.

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Superman ’78

1978 entstand die vielleicht einflussreichste Verfilmung eines Superhelden-Comics. Drei Jahrzehnte bevor die großartige schauspielerische Leistung von Robert Downey Jr. als Iron Man die Grundlage des Marvel Cinematic Universe schuf, präsentierte bereits Richard Donners Superman: The Movie mit Marlon Brando, Gene Hackman, Glenn Ford und Maria Schell eine absolute Starbesetzung.

Zugleich war es aber auch die richtige Entscheidung, für die Titelrolle auf einen Newcomer zurückzugreifen. Christopher Reeves ist immer noch der Darsteller, der die beste Figur im hautengen blauen Kostüm mit dem roten S macht. Nachdem die drei Fortsetzungen nicht an den Erstling anknüpfen konnten, war erst einmal Schluss mit den Superman-Filmen.

Doch so mancher Fan wird darüber nachgedacht haben, wie eine richtig gute Fortsetzung zu Donners Filmklassiker ausgesehen hätte. Eine mögliche Antwort liefert ein Comic, in dem Superman die Gesichtszüge von Reeves trägt.

Hier wird der Mann aus Stahl mit seinem Erzfeind Brainiac konfrontiert, der in den Entwurfszeichnungen von Wilfredo Torres ein wenig so aussieht, als wenn Hollywoods wohl berühmtester Glatzkopf Yul Brynner (Die glorreichen Sieben, Westworld) ihn verkörpern würde. Brynner hatte sich zwar 1978 vom Filmgeschäft verabschiedet, doch er wäre eine gute Wahl als Comicschurke gewesen.

Der Comic spielt in jener herrlich unschuldigen Zeit als Lois Lane (gut zu erkennen: Margot Kidder) noch keine Ahnung hatte, wer Superman ist und ihren Kollegen Clark Kent für ein Landei hält. Zudem ist es nicht ungeschickt, wie es dem Autor Robert Venditti gelingt, Marlon Brando als eigentlich längst verstorbener Superman-Vater Jor-El in seinen Comic zu schmuggeln.

Superman ’78 ist genau wie die zeitgleich erschienene Comic-Miniserie Batman ’89 ein herrlicher Spaß für Nostalgiefreunde, dessen gebundene US-Ausgabe noch zusätzlich dadurch punkten kann, dass sich unter dem Schutzumschlag noch Cover befindet, das den Look einer Videocassette hat…

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Die zehn Gebote

1923 drehte Cecil B. DeMilles (Union Pacific) nach 45 deutlich kürzeren Filmen mit Die zehn Gebote seinen ersten Langfilm. Für die Nachstellung der alttestamentarischen Szenen trieb er gewaltigen Aufwand. DeMille brachte u. a. 600 (!) altägyptische Streitwagen auf die Leinwand und die Teilung des roten Meeres ist immer noch eine tricktechnische Meisterleistung über deren Realisierung DeMille sich Zeit seines Lebens ausschwieg. Er erwähnte lediglich einmal er, dass hierzu auch Wackelpudding verwendet wurde.

Aus heutiger Sicht überrascht der Film, weil er nach dem ersten beeindruckend visualisierten Drittel ganz plötzlich das Altertum verlässt und eine gleichnishafte Geschichte über zwei ungleiche Brüder (Kain und Abel) vor dem Hintergrund des San Francisco der damaligen Gegenwart erzählte.

In seinem letzten Spielfilm verfilmte DeMille 1956 noch einmal die Geschichte von Moses und den zehn Geboten. Diesmal sprach er am Anfang des Films in einer Einführung das Publikum direkt an und blieb volle vier Stunden im alten Ägypten. DeMille erzählte auch die (etwas ausgeschmückte) Vorgeschichte über Moses im Bastkörbchen. Aus heutiger Sicht wirkt das (immer wieder gern zu Ostern gezeigte) Werk ein wenig schwerfällig.

Die unter großen Aufwand vor Ort in Ägypten gedrehten Szenen harmonieren nicht immer mit den eher sterilen Aufnahmen aus den Paramount-Studios. Doch Cecil B. DeMille gelangen etliche gewaltige Bilder. Ähnlich wie die Meister der Renaissance (eine Moses-Skulptur von Michelangelo überzeugte DeMille davon dem damals erst dreißigjährigen Charlton Heston die Hauptrolle zu geben) formte er aus den eher schablonenhaften Bibelcharakteren echte Menschen.

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Eine zum fünfzigsten Geburtstag des Films erschienene Special Edition bietet als Bonus den kompletten Stummfilm von 1923 in beachtlicher Bildqualität und ermöglicht eine spannende Wiederbegegnung mit DeMilles letzten und zugleich erfolgreichsten Werk. Im Audiokommentar der Autorin Katherine Orrison ist zu erfahren, dass DeMille sich so stark in das Thema hineingesteigert hatte, dass er die im Film zu sehenden Tafeln mit den zehn Geboten tatsächlich aus dem Stein des Berges Sinai anfertigen ließ und später seiner Kirche vermachte.

Die historischen Unstimmigkeiten des Filmes (damals gab es in Ägypten z. B. noch gar keine Kamele und eigentlich hätte Moses stottern müssen) wurden von DeMille voll bewusst mit Rücksicht auf das Publikum in Kauf genommen. Direkt vor Die zehn Gebote drehte der Meister der großen Bilder und Themen einen gewaltigen Drei-Manegen-Zirkus-Film. Dessen Titel Die größte Schau der Welt hätte auch sehr gut zu DeMilles Bibel-Epos gepasst.

Extras der 50th Anniversary Collection: Cecil B. DeMilles Stummfilmversion von “Die zehn Gebote“ von 1923 in erstaunlich guter Bildqualität und mit Wurlitzerorgel-Musikuntermalung (130 min). Zusätzlich gibt es noch ziemlich ramponierte handkolorierte Schlüsselszenen aus dem Stummfilm (14:57 min), Audiokommentar zum Film von 1956 und zur Stummfilmversion von Katherine Orrison, Autorin von „In Stein gemeißelt“, wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln, „Making-of“ (37:26 min), News-Rolle: Premiere von „Die Zehn Gebote“ in New York (2:24 min), „Making-of“ Trailer von 1956 (9:35 min), Trailer von 1966 (0:51 min), Trailer von 1989 (1:32 min)

Mittlerweile liegt Die zehn Gebote auch in 4K Ultra HD vor. Die zugehörige Edition enthält den Film auch noch auf zwei Blu-ray, doch ansonsten keine Extras.

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