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Gerhard Förster: Von mir!

1999 veröffentlichte Gerhard Förster als zwölfseitiges “selbstgebasteltes Comicheftl“ eine Testausgabe seiner Serie Von mir! Irgendwie bin ich in den Besitz des Teils gelangt und war seinerzeit recht angetan:

Der Wiener Gerhard Förster alias Dr. Sammler dürfte in der Comicszene alles andere als ein Unbekannter sein. So gestaltet er in seinem angenehm groben Stil mit Dr. Sammlers Comic-Stammtisch für Hit Comics und ZACK einen ebenso amüsanten wie informativen Exkurs durch die Comic-Geschichte.

Jetzt hat er auch noch den autobiographischen Comic entdeckt und will uns, sofern sich genügend Abonnenten finden, regelmäßig mit Erlebnissen aus seinem Leben beglücken. Daher schildert auch die erste Geschichte wie Förster, der im Freundeskreis nicht allzu viel Anklang mit seinem Abenteuercomic Novak findet, damit beginnt Episoden aus seinem wirklichen Leben in Comicform zu erzählen.

So geht es in der ersten längeren Geschichte um eine Wanderung, die Förster mit seiner Freundin Gabi und zwei weiteren Frauen zur Beobachtung der großen Sonnenfinsternis durchführte. Sehr schön beobachtet ist, wie Förster elf Monate vor der Wanderung zunächst einmal todesmutig und leicht arrogant zusagt mitzumachen. Je näher der Termin rückt, desto stärker verlässt ihn der Mut und er bekommt immer mehr Angst sich mangels körperlicher Kondition vor den Frauen zu blamieren.

Mein damaliges Fazit war: Eine interessante Serie, die (nicht nur) Comic-Fans im Auge behalten sollten. Anscheinend stand ich mit meiner Meinung damals nicht alleine da, denn im April 2000 ließ Förster im Selbstverlag “Die große Nr. 1“ der Serie folgen.

Diese verfügte über einen farbigem Umschlag auf festem Papier und enthielt den Auftakt einer Fortsetzungsgeschichte, die für mich der Hauptgrund für die Veröffentlichung dieses Rückblicks ist. In Scientology – Meine Zeit in der Sekte erzählt Förster, wie er als noch Minderjähriger in die Fänge von L. Ron Hubbard geriet.

Aus Langeweile machte er den “bombastisch Oxford-Capicity Analyse genannten“ Test und musterte bei den Scientologen an, auch weil es dort viele nett wirkende weibliche Mitglieder gab. Förster erzählt gnadenlos ehrlich von diesen Jahren und ihm gelang die für mich überzeugendste Auseinandersetzung mit dem Thema Scientology.

Er spart dabei weder seine peinliche Zeit als Anwerber für die Sekte aus, noch die für ihn immer noch positiven Momente, in denen ihm anfangs “alles so glanzvoll“ erschien und er “in langen Nächten mit den neugewonnenen Freunden über das Leben und die Zukunft diskutierte“. Auf zusätzlichen Textseiten liefert Förster zudem noch Hintergrundinfos und mit Freude habe ich vernommen, dass er eine Neuauflage seines Scientology-Comics plant.   

Mit Von mir! lief es recht gut, denn der Verlag Schwarzer Turm übernahm das Herausgeben der Hefte. Gerhard Försters Serie konnte sogar abonniert werden und das auch noch mit dem selben Formular wie David Laphams Erfolgscomic Stray Bullets! Doch nach vier Ausgaben war es 2022 leider vorbei mit Von mir! und Förster widmete sich neuen Herausforderungen.  

Nicolas Mahler & Heinz Wolf: MolchEr übernahm 2008 das traditionsreiche Comicfachmagazin Die Sprechblase, das er bis zur im Mai 2025 erschienenen Nummer 250 als Chefredakteur betreute. Dort hat er zusammen mit Heinz Wolf großartige Comics veröffentlicht, die gebündelt unter dem Titel Die ganze Wahrheit veröffentlicht wurden.

Nicht unerwähnt bleiben soll auch der Herausgeber Gerhard Förster, der die Freunde nostalgischer Comics mit liebevoll und sachkundig zusammengestellten Editionen, wie der dreibändigen Ausgabe der Karl-May-Comics von Walter Neugebauer oder der auch aus Fix und Foxi bekannten britischen Westernserie Blut auf der Prärie, erfreut. 

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David Lapham: Stray Bullets

1995 startete David Lapham eine der einflussreichsten Serien der Comic-Geschichte. Da ein Jahr zuvor Pulp Fiction in die Kinos kam, wurde Stray Bullets seinerzeit als ein Comic im Tarantino-Style empfunden. Angesichts der Zeitsprünge von Heft zu Heft und der unerwarteten Gewalt-Ausbrüche, die auf die Leser losgelassen wurden, war dies nicht völlig falsch, doch Lapham macht in Stray Bullets sein ganz eigenes Ding.

David Lapham: Stray Bullets

In seinen Comic-Heften erzählte er auf jeweils circa 30 (gelegentlich aber auch 50) Seiten in kontrastreicher schwarzweißer Grafik zunächst scheinbar in sich abgeschlossene Geschichten. Doch manche Charaktere tauchen  wieder auf, und Stray Bullets setzte sich im Laufe der Zeit – 2012 endete mit Ausgabe 41 der erste Zyklus der Serie – zu einem faszinierenden Kosmos zusammen.

Stray Bullets

Bereits die ersten beiden Hefte zeigen, wohin Lapham mit seiner Serie gehen will. The Look of Love… spielt 1997 (also in der damaligen Zukunft) und erzählt von zwei kleinen Ganoven, die mit der Leiche einer jungen Frau im Kofferraum unterwegs sind.

Stray Bullets

Dem besonnenen Frank gelingt es nicht, den impulsiven Joey im Zaum zu halten. Dieser glaubt einst eine Affäre mit der Ermordeten gehabt zu haben und greift im weiteren Verlauf der Geschichte immer wieder viel zu schnell zur Schusswaffe…

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Im Zentrum des zweiten Hefts Victimology steht die kleine Virginia Applejack, die Ginny genannt wird und sich im Sommer 1977 in einem Kino in Baltimore zum zwölften Mal Star Wars ansieht. Doch die erneute Freude über das Weltraum-Märchen hält nicht lange an, denn Ginny wird Zeugin eines brutalen Mordes und es gelingt ihr nicht ihr unschuldiges Leben in einer freundlichen Vorstadtwelt wieder aufzunehmen. Als ein Klassenkamerad Ginny provoziert, reagiert sie mit roher Gewalt…

Stray Bullets

In beiden Geschichten wird ein gewisser Harry erwähnt, der anscheinend der Strippenzieher der Gewalttätigkeiten ist. Die folgenden Hefte von Stray Bullets gehen in die Richtung von Victimology und schildern aus den Fugen geratene Lebensläufe. Während Joey gelegentlich in kurzen Gastauftritten zu sehen ist, entwickelt sich die immer taffer werdende Virginia Applejack zur Hauptfigur der Serie. Auch Ginnys Fantasie-Abenteuer als Amy Racecar im Science-Fiction- oder Samurai-Umfeld füllen so manches Heft.

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Lapham nimmt immer wieder Bezug auf zuvor erzählte Geschichten. In einem sich über sieben Hefte ziehenden Handlungsstrang  geht es auch um die mitten in der Wüste gelegene, seltsame Gemeinde Seaside, die – in Hoffnung auf ein Erdbeben – über eine Strand (!)-Promenade verfügt. Ein ganzes Heft – passenderweise die Nummer 13 – versteht sich als Nachruf auf das Wahrzeichen von Seaside: Eine fünfbeinige Kuh. Spätestens jetzt wird klar, das Stray Bullets weniger mit den Filmen von Tarantino, sondern eher mit den Werken von David Lynch verglichen werden sollte. David Lapham schrieb übrigens auch die Stories zu Comics mit populären Figuren wie Batman oder Spider-Man.

David Lapham: Stray Bullets

Bei uns liegt die Serie leider nur höchst unvollständig vor. Die ersten sieben Hefte wurden erstaunlich zeitnah ab 1996 von Ehapa/Feest herausgebracht. Danach gründeten die Macher des Magazins Menschenblut eigens den Verlag Schwarzer Turm, um dort Stray Bullets mit viel Enthusiasmus fortzusetzten.

Stray Bullets

Doch die Verkaufszahlen waren nicht gerade berauschend und 2003 wurde die Veröffentlichung nach zweiundzwanzig Ausgaben eingestellt. Dies lag auch an der komplizierten und frustrierenden Zusammenarbeit mit dem US-Verlag El Capitán, sowie der mangelnden Bereitschaft Laphams auch nur einen popeligen Leserbrief zu beantworten. Daher konzentrierte sich Schwarzer Turm künftig auf Eigenproduktionen wie Alraune, Endzeit oder München 1945.

Stray Bullets

In den USA liegt bei Image mittlerweile eine knapp 1.200-seitige “Über Alles Edition“ (so heißt das Ding tatsächlich) mit allen 41 Heften der Ursprungssserie zum Preis von 60 Dollar vor. Das dicke Ding ist suboptimal gestaltet, denn es handelt sich um eine Softcover-Ausgabe, die farbigen Cover – aber auch Hintergrundinfos – fehlen und nicht einmal ein Vorwort ist vorhanden. Hoffen wir auf eine schönere Edition dieser oft recht unschönen Geschichten.

David Lapham: Stray Bullets

Doch mit den ersten 41 Heften ist die Serie noch lange nicht abgeschlossen. 2014 startete Lapham die aus acht Heften bestehende Fortsetzung Stray Bullets: Killers und ließ ein Jahr später die noch heute laufende Serie Stray Bullets: Sunshine & Roses folgen, von der bereits mehr Comic-Hefte existieren als von der Ursprungsserie.

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Robi & Toni Greis: Alraune

Aus dem Umfeld des Comicmagazins Menschenblut ist der Verlag Schwarzer Turm hervorgegangen, der zunächst einmal die bei Ehapa gestartete US-Serie Stray Bullets von David Lapham fortsetzte. Doch die frustrierend komplizierte Zusammenarbeit mit dem Verlag in USA, die mangelnde Bereitschaft Laphams auch nur einen popeligen Leserbrief zu beantworten und vor allem wohl die hohen Lizenzgebühren brachten Michael Möller von Schwarzer Turm darauf, es auch einmal mit Eigenproduktionen zu versuchen.

Robi & Geier: Alraune

Zeitgleich mit Heft 15, das die dritte Staffel von Stray Bullets startete, erschien neben Alraune auch noch das zweite Heft von Horst. Hierin werden im Stile eines Tier-Funnies drei abgeschlossene Abenteuer des notgeilen Hasens Horst erzählt. Die Horst– Stories stammen von Robi, alias Rochus Hahn, der für Alraune eine deutlich härtere Gangart einschlägt, denn „dieses Heft beinhaltet explizites pornografisches Material und darf Minderjährigen weder verkauft noch auf andere Weise zugänglich gemacht werden“. Seltsam, aber so steht es geschrieben.

Robi & Geier: Alraune

Tja harter Stoff ist dies Heft schon, denn Robi erzählt von Marion, die in einem Jahrmarktzelt mit Attraktionen einen Mann mit einem langen Penis bestaunt. Schließlich ergreift sie den Lümmel, worauf der noch länger wird. Nachdem sie Dinge gemacht hat, die wir Minderjährigen weder verkaufen noch auf anderen Weisen zugänglich machen dürfen, ergießt sich eine milchige Flüssigkeit. Marion rennt weg, wird explizit pornografisch mit ihrem besoffenen Vater, rennt wieder weg und die Fortsetzungen folgten. Mittlerweile liegen bereits alle acht Nummern vor, Robi hat für Geier auch noch die ähnlich gelagerte Serie Arsinoë geschrieben und Toni Greis hat die Science-Fiction-Serie Luna gestartet.

Robi & Geier: Alraune

Ein Alraune-Comicheft ist in fünf Minuten durchgelesen, sofern der Konsument das Heft in beiden Händen hält. Da die beschriebenen Ereignisse meist ein wenig unappetitlich sind, ist es fraglich ob der Leser wirklich länger bei den gelungenen Zeichnungen von Toni Greis verweilen möchte oder gar versuchen wird das Heft nur noch mit einer Hand zu halten.

Robi & Geier: Alraune

Doch mittlerweile liegt auch eine farbige Geamtausgabe in zwei Bänden vor!


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David Lapham: Batman – Stadt der Sünde

Gotham City war schon immer ein hässlicher Ort. Aber so prägnant, bedrohlich und wahrhaft vorstellbar beschrieben wie von David Lapham war diese Stadt noch nie dargestellt worden. Lapham steht für Horror- und Kriminalgeschichten von allererster Güte. Sein Meisterwerk Stray Bullets erschien ab März 1995 (bis März 2014) bei El Capitan Books und gewann ein Jahr später den Eisner Award in der Kategorie „Best Writer/Artist“.

David Lapham: Batman – Stadt der Sünde

Gotham City ist ein Ungeheuer, dass unzählige Monster gebiert und ebenso viele Unschuldige verschlingt. Mittendrin versucht das Dynamische Duo aus Dunklem Ritter und dem Wunderknappen Robin wenigstens einige Wenige zu retten in diesem schier ausweglosen immerwährenden Kampf. Bei ihren Streifzügen durch diese Stadt begegnen ihnen unvorstellbares Leid, abgrundtiefe Verbrechen und menschliche Abgründe. Auf der Suche nach dem Dealer einer 14-jährigen Drogentoten muss Batman erkennen, dass es akutere und brennendere Fälle gibt. Was anfangs aussah wie ein gewöhnlicher Hausbrand entpuppt sich als die Spitze eines Eisberges um Menschenhandel und Korruption, in den nicht nur der Besitzer der Iceberg Lounge, der Pinguin, verwickelt ist, sondern auch die allerhöchsten Kreise in Gotham City.

David Lapham: Batman – Stadt der Sünde

Der Autor versteht es bestens, auch andere klassische Batman-Gegner wie Mr. Freeze und Killer Croc einzubauen und ihnen wichtige Schlüsselrollen zukommen zu lassen. Nebenbei werden auch neue Figuren kreiert. Die von Lapham meisterhaft komponierten und bitterbös modellierten Gedankengänge gehen mit den Bildern von Bachs eine einzigartige Symbiose ein. Der Horror ist wieder zurück in Batmans Welt! Die zwölfteilige Story (plus Prolog) erscheint endlich zusammengefasst in einem Band. Auch fast zehn Jahre nach ihrem ersten Erscheinen ist die Geschichte immer noch atemberaubend zu lesen. In der monatlichen Batman-Heft-Serie (von 2005 bei Panini) war sie schon einmal über die Hefte 9 bis 21 verteilt veröffentlich worden – aber in einem Rutsch gelesen entfaltet dieses Epos all seine Wucht und es fällt leicht, ganz in diesen Moloch einzutauchen und dort zu verschwinden…

Norbert Elbers

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