Es ist wieder soweit und eine ganz neue Inkarnation von Batman betritt die Comicbühne. Die Gründe hierfür klingen einigermaßen sinnfrei und dürften sich nur jenen DC-Insidern erschließen, die sich durch endlos lange “Events“ wie Doomsday Clock, Batman: Death Metal oder Absolute Power gequält haben.
An all diesen Großereignissen war der Autor Scott Snyder beteiligt, der nun von einer alternativen Alpha-Welt erzählt, in der es “mehr Herausforderungen als Hoffnung“ gibt. Um gleich klarzustellen, dass wir es mit einem ganz anderen Batman-Universum zu tun haben, tritt am Anfang der Story ein Alfred Pennyworth auf, der nichts mit Batmans Butler gemein hat, sondern ausgestattet mit Vollbart und Motorrad anscheinend nichts Gutes im Sinne hat.
Der 21-jährige Bruce Wayne benötigt bei Snyder auch keinen Butler, denn er entstammt aus einfachen Verhältnissen. Die ersten drei Hefte von Absolute Batman, erzählen die Storyline “Zoo“, in der in Rückblenden zu erfahren ist, wie der junge Bruce bei einem Besuch in einem Tierpark miterleben muss, wie seiner Vater und Klassenlehrer Thomas Wayne erschossen wird.
Diese drei von Nick Dragotta mitreißend in Szene gesetzten Hefte, in denen auch die ihrem Sohn weiterhin zur Seite stehende Mutter Martha eine große Rolle spielt, hat Panini in einer schönen Prestige-Ausgabe veröffentlicht.
Als besonderer Gimmick gibt es zu dieser Edition auch eine „Wundertüten-Aktion“ mit 50 Variant-Covern. Jede Ausgabe ist nummeriert und auf jeweils 150 Exemplare limitiert. Damit es spannend bleibt, welches Variant-Motiv erworben wird, ist jede Ausgabe in einer undurchsichtigen Überraschungstüte verpackt.
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