Schlagwort-Archiv: Fix und Foxi

Pauli: Das Geheimnis von Schloss Grauenfels

Im Zentrum des elften Bands der Reihe Perlen der Comicgeschichte des Bildschriften Verlags stand bereits der kleine Maulwurf Pauli aus der Comic-Werkstatt von Rolf Kauka. Hier wurde mit der 1958 im Fix und Foxi-Heft 124 gestarteten Fortsetzungsserie Die Pauli Familie ein von Werner Hierl gezeichnetes wildes Frühwerk veröffentlicht.

Den “definitiven Pauli“ schuf jedoch der aus Zagreb stammende Branko Karabajic. Ewald Comics veröffentlicht eine seiner schönsten Maulwurfs-Geschichten. Das Geheimnis von Schloss Grauenfels erschien erstmals 1972 verteilt auf zwölf Fix und Foxi-Hefte. Erzählt wird von Pauli, der zusammen mit seinem Freund Mausi seinen wohlhabenden, aber sehr geizigen Onkel Hubert besucht, der in einem heruntergekommenen Schloss lebt.

Als das Duo nach einer beschwerlichen und beinahe tödlich verlaufenden Anreise endlich dort ankommt, beginnt – wie Herausgeber Hilmar Kalaba sehr treffend in seinem Vorwort schreibt – ein “Gruselkrimi“, der ziemlich brutal ist. Es gibt “Mordversuche mit offenem Dolch, Gift und Dynamit“. Doch dank der unschlagbar niedlichen Zeichnungen von Karabajic und seiner treffsicher platzierten Gags ist der Comic mindestens ebenso komisch wie gruselig.

Für die Qualität der Geschichte spricht auch, dass Das Geheimnis von Schloss Grauenfels jetzt bereits zum vierten Mal veröffentlicht wird. Bereits 1973 kam der Comic in der Reihe Fix und Foxi Album zum Abdruck, wurde jedoch um sechs Seiten gekürzt. 1992 erschien unter dem Titel Pauli – Das geheimnisvolle Schloss eine Bilderbuch-Version ohne Sprechblasen und mit sehr viel Prosatext. Hierfür passte Florian Julino die Zeichnungen von Branko Karabajic dem Seitenlayout an und ergänzte sie bei Bedarf.

Die jetzt erschienene Neuausgabe ist die definitive Version mit allen 53 Comicseiten. Hilmar Kalaba, der zuvor als gute Seele bei Ewaldschen Kauka-Veröffentlichungen wie Geschichten von Tom und Klein-Biberherz,  Mischa – Piraten im All oder Lupo und der Jazz fungierte, hat wieder mit großem Einsatz die Druckvorlagen auf Vordermann gebracht und farblich angeglichen.

Dieser schöne Druck liegt der mittlerweile vergriffenen Vorzugsausgabe bei.

Es bleibt zu hoffen, dass noch viele Comic-Highlights aus dem reichhaltigen Fundus des Hauses Kauka in dieser optimalen Form erscheinen werden!  

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Die Pauli Familie – Perlen der Comicgeschichte

Die Reihe Perlen der Comicgeschichte des Bildschriften Verlags wächst und gedeiht. In bereits elf sachkundig kommentierten Hardcover-Bänden werden nostalgische Comics wie Diabolik, Blonde Phantom oder Westernabenteuer von John Wayne präsentiert, die zwar “ernst“ gemeinter Mainstream sind (oder sein sollten), aber auch Freunden von gepflegtem Blödsinn viel Freude bereiten dürften.

Nachdem bereits in den Perlen-Bänden 8 und 10 einige Skurrilitäten mit Fix und Foxi und Lupo aus der Comic-Werkstatt von Rolf Kauka gewürdigt wurden, steht der kleine Maulwurf Pauli im Zentrum der elften Ausgabe. Genaugenommen wird hier die 1958 im Fix und Foxi-Heft 124 gestartete Fortsetzungsserie Die Pauli Familie gewürdigt, die in der wild zwischen Schwarzweiß und Farbe wechselnden Originalfassung komplett zum Abdruck kommt.

Die erste Story erzählt von der Rückkehr des verlorenen Sohns, der zuvor in der Fremde eine eigene Behausung hatte und dem Glücksspiel – aber auch dem Alkohol (!) – nicht abgeneigt war. Es dauerte zehn Fix und Foxi-Hefte, in denen jeweils vierseitige Episoden abgedruckt wurden, bis Pauli endlich wieder daheim in Maulwurfshausen bei den Eltern Eduard und Paula Baumeister und seiner Schwester Paulinchen eintrifft.

Die Odyssee des kleinen Maulwurfs, bei der zuletzt eine Ente mit Propeller, Tragflächen sowie Fahrwerk als Transportmittel dient, wird alles andere als gradlinig erzählt. Das gilt auch für die zweite Story, die von einem Krieg der Maulwurfshausener gegen ein Rattenvolk erzählt und in der Pauli einen Stahlhelm trägt.

In der dritten und letzten Geschichte wird Paulinchen entführt und Pauli bricht in die Stadt der Raten auf, um sie zu befreien. Die Zeichnungen und wohl auch die Stories stammen von Werner Hierl, der einige Jahre später die Spezialeffekte für den TV-Klassiker Raumpatrouille Orion realisierte.

Hierl übernahm Pauli vom niederländischen Künstler Dorul van der Heide, der ihn noch gut erkennbar als Maulwurf zeichnete. Er anthropomorphisierte die Figur durch einen sympathischeren Look und kurz darauf vollendete Branko Karabajic diese Entwicklung. Er schuf den definitiven Pauli, den der Bildschriften Verlag im Band 2 seiner liebevoll restaurierten und zusammengestellten Heftchenreihe Die besten Geschichten aus Fix und Foxi gebührend feiert.

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Blut auf der Prärie

Gerhard Förster übernahm 2008 das traditionsreiche Comicfachmagazin Die Sprechblase, das er bis zur im Mai 2025 erschienenen Nummer 250 als Chefredakteur betreute. Es ist gut, dass Die Sprechblase weiterhin erscheint, doch Förster fehlt, da er durch seinen Enthusiasmus und seiner Freude an der Recherche immer wieder Sachen zum Abdruck brachte, die nicht in einer Comic-Fachzeitschrift zu erwarten waren.     

So kamen in der Sprechblase 247 die ersten Seiten eines bemerkenswerter Westerncomics zum Abdruck. Basierend auf einem Sachbuch von William Wellman erzählt der 1923 in Rom geborene Zeichner Alberto Giolitti in großartigen, sehr plastisch kolorierten, Bildern die Geschichte der Indianerkriege. Anders als bei Wellman endete diese in der Comicversion nicht mit dem Massaker am Wounded Knee, sondern bereits mit der Schlacht am Little Bighorn.

Die Comicserie erschien in Großbritannien ab 1965 in 22 Episoden im Magazin Ranger, in dem Don Lawrence seine Serie Trigan startete. Zehn Jahre später folgte eine Veröffentlichung im britischen Magazin Vulcan, das bei uns in ähnlicher Form unter dem Titel Kobra veröffentlicht wurde und neben Trigan auch Serien wie Die eiserne Hand oder Die Spinne – König des Verbrechens enthielt.

In Kobra wurden allerdings nur 18 Comicseiten von Blut auf der Prärie unter dem Titel Der Grenzkrieg angedruckt. Doch dies war seltsamerweise nicht die erste deutschsprachige Veröffentlichung von Giolitti Westerncomic.

Bereits 1968 erschien die Serie unter dem Titel Die Prärie brennt in Fix und Foxi. Hierbei kamen Giolottis Zeichnungen in Sepia-Farben zum Abdruck. Vom jugoslawischen Zeichner Vjekoslav Kostanjšek wurden die Bilder zudem noch ummontiert und teilweise ergänzt. Diese Version erschien zusammen mit Prosatexten von Peter Wiechmann (Andrax) in der Fix und Foxi-Rubrik Tramp.

In einem völlig zu Recht als Bildschriften Klassiker veröffentlichten Hardcoverband des Verlags bsv präsentiert Förster nicht nur alle 44 Seiten der Originalversion von Giolottis Die Prärie brennt, sondern auch die knapp 30-seitige – laut Förster „großartig geschriebenen und fulminant gezeichneten“ – Wiechmann/Kosta-Version. Hinzu kommen jede Menge Hintergrundinfos, sowie “eine den Inhalt ergänzende Comicrarität aus den USA“.

Es sei noch erwähnt, dass Förster bei bsv eine ähnlich liebevoll editierte dreibändige Ausgabe der Karl-May-Comics von Walter Neugebauer herausgebracht hat. Die Edition von Die Prärie brennt erweckt Hoffnung auf weitere Comic-Großtaten von Gerhard Förster.

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Florian Julino: Lupo und der Jazz

Bereits mit den liebevoll präsentierten Editionen eines auf Jules Vernes Die geheimnisvolle Insel basierenden Abenteuers des jungen Raumfahrers Mischa und einer Auswahl mit Geschichten von Tom und Klein-Biberherz, die von Walter Neugebauer gezeichnet wurden, erfreute der Ingraban Ewald Verlag die Freunde von Rolf Kaukas Fix und Foxi.

Doch mit dem dritten Band hat der Verlag sich selbst übertroffen. Genau wie auf dem Cover zu lesen ist, enthält das Buch auf 92 Seiten “das BESTE von Kauka-Kultzeichner FLORIAN JULINO“, der auch die Mischa-Version von Die geheimnisvolle Insel zu Papier brachte. Eines der Highlights von Julinos Kauka-Arbeiten ist zweifelsohne eine fünfteilige Reihe, in der sich Lupo bzw. sein Vorfahre Onkel Loupo als Jazz-Virtuose austobt

Durch wild entfesselte Zeichnungen macht der Jazz-Fan Julino die Comicseiten zum symphonischen Erlebnis. Er garnierte die Veröffentlichung seines Comics mit historischen Vignetten und einer amüsanten Landkarte von Jazzland. Beides kommt in diesem schönen Band ebenfalls zum Abdruck.  

Titelbild von Julino

Die Jazz-Reihe startete mit zwei Episoden in der ersten Ausgabe des 1964 mit einem Julino-Titelbild veröffentlichten Comichefts Lupo und sollte dort auch fortgesetzt werden. Doch Rolf Kauka änderte die Ausrichtung der Comicreihe und machte einen Abklatsch der Jugendzeitschrift Bravo daraus.

Geschichten über Jazz-Musik passten nicht mehr in diese jetzt Lupo modern genannte Publikation. Doch da Julino seinen Jazz-Comic bereits fertiggestellt hatte, wurde die Fortsetzung 1967 in einem Oster-Sonderheft von Fix und Foxi nachgereicht. Hierzu wurde der Auftakt der dritten Episode auf Ostern getrimmt.

Für die Neuveröffentlichung wurden die Comics von Hilmar Kalaba in Absprache mit Florian Julino digital auf Vordermann gebracht. Auf Wunsch des Zeichners wurden alle österlichen Elemente aus dem Jazz-Comic entfernt. Neben weiteren Comics von Julinos enthält der Band Karikaturen von Musikern und Vignetten zum Thema Jazz, die nicht für Kauka entstanden sind.

Limitierte Variantcover-Ausgabe

Entstanden ist ein interessant zusammengestellter Band, der nach weiteren Veröffentlichungen mit Arbeiten von Julino schreit. Der vielseitige Zeichner hat nicht nur für Kauka gearbeitet. Er textete und zeichnete auch die Strip-Serie Uli für das Fußball-Magazin Kicker oder die Kinderkrimi-Rätselreihe Klara Fall für das Apothekenmagazin Medizini.

Wie kürzlich eine Ausstellung des Comicfestival München zeigte, verfügen auch Florian Julinos Pumuckl-Comics über beträchtlichen Charme. Florian Julino war auf der Eröffnung der Ausstellung noch anwesend und verstarb kurz darauf am 18. August 2023 im Alter von 84 Jahren.

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Rolf Kauka: Tom und Klein-Biberherz

Ingraban Ewald veröffentlichte bereits eine sehr schöne Edition eines auf Jules Vernes Die geheimnisvolle Insel basierenden Abenteuers von Rolf Kaukas jungen Raumfahrers Mischa. Danach widmete sich Ewald einer weiteren beliebten Serie aus Fix und Foxi.

Der in Jugoslawien geborene Zeichner Walter Neugebauer war schon immer ein großer Western-Fan und veröffentlichte bereits 1937 in seiner Heimat eine Comic-Adaption von Winnetou. Diese Fassung und Neugebauers ab 1963 für Rolf Kauka gezeichneten Karl-May-Comics erscheinen bei bsv als schön aufgemachte dreibändige Edition, die auch durch die interessanten redaktionellen Beiträge von Gerhard Förster (Die Sprechblase) überzeugt.

Doch auch Ingraban Ewald hat sich bei seinem zweiten Kauka-Band sehr viel Mühe gegeben. Enthalten sind Geschichten mit dem von Walter Neugebauer geschaffenen Duo Tom und Klein-Biberherz, das ab 1957 regelmäßig in Fix und Foxi seine Abenteuer erlebte. Neugebauer brachte die Figuren, in einem schönen Funny-Stil zu Papier. Ihm wurde sogar die Ehre zuteil beim ersten Auftritt von Tom und Klein-Biberherz namentlich gleichberechtigt unter Rolf Kauka genannt zu werden.

Ingraban Ewalds Band enthält eine von Hilmar Kalaba kolorierte Geschichte mit Tom & Biber, die ab 1964 in vier Fix-und-Foxi-Heften in Schwarzweiß auf blauem Papier zum Abdruck kam. Die entsprechenden Seiten konnten herausgetrennt werden und zu einem “Lies- und Lachbuch“ zusammengebastelt werden.

Die Story der Geschichte stammt von Neugebauers Bruder Norbert, der sich hierbei an zwei seiner frühen Comics mit Tom & Biber von 1958 orientierte. Diese kommen ebenfalls in diesem Band zum Abdruck, allerdings in der Originalversion aus Fix und Foxi. Hilmar Kalaba meint dazu: “Im Original waren viele dieser Seiten nicht farbig! Die FF-Hefte waren damals (aus Kostengründe) noch alternierend bunt und einfarbig. Im Nachhinein habe ich erfahren, dass z. B. in Dänemark diese Seiten in Farbe gedruckt worden waren. Wir hatten uns aber entschlossen, die Originalität der deutschen Hefte beizubehalten. Das war keinesfalls Bequemlichkeit, denn diese Graustufenseiten waren wesentlich aufwändiger in der Scanbearbeitung, als die bunten – schließlich wollte ich den leicht grüngrauen Schimmer möglichst „faksimile“ widergeben. Hat doch auch seinen Reiz, oder?“

Dies kann nur bejaht werden und es darf sich auf weitere ähnlich schöne Editionen mit Kauka-Comics wie Lupo und der Jazz von Florian Julino gefreut werden.

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Walter Neugebauer: Winnetou II – III

In diesem Band findet die ab 1963 in Rolf Kaukas Fix und Foxi veröffentlichte Comic-Version von Karl Mays Winnetou–Trilogie, die Walter Neugebauer (Tom & Biber) zeichnete, ihren Abschluss. Leider war es diesmal nicht möglich, für den Buchrücken jenen grünen Leinenstoff mit Goldprägung zu verwenden, der bei der Veröffentlichung der Karl Mays Romane zum Einsatz kam. Die Firma, die das “Karl-May-Leinen“ produzierte, war Pleite gegangen und ein Ersatzstoff musste her.

Doch wer dies nicht weißt, wird keinen Unterschied feststellen, zumal inhaltlich wieder dieselbe Qualität geboten wird. Neben Walter Neugebauers 180 Seiten aus Fix und Foxi, die sorgfältig digital auf Vordermann gebracht wurden, sind es wieder die interessanten Hintergrundinformationen von Gerhard Förster (Die Sprechblase), die diesen Band zu einer spannenden Lektüre für alle Freunde von klassischen Comics machen.

Im Schatten der Debatte um den angeblich rassistischen Kinderfilm Der junge Häuptling Winnetou stellt Förster den manchmal ganz schön deutschnational fabulierenden Karl May als Kind seiner Zeit dar. Er diagnostiziert, dass der Autor “im Vergleich zu seinen Zeitgenossen sogar sehr aufgeschlossen“ war, vergisst aber nicht zu erwähnen, dass Karl May in seinen Romanen “mit den Schwarzen weniger respektvoll“ als mit den Indianern umging.

Genau wie der erste Band enthält auch dieses Buch eine weitere Winnetou-Version von Walter Neugebauer. Als Siebzehnjähriger brachte dieser In seiner Heimat Jugoslawien bereits 1938 eine Adaption von Winnetou II zu Papier, die dort im Comicmagazin Veseli vandrokaš zum Abdruck kam. Leider konnte Neugebauer die Geschichte nicht zu Ende erzählen, da die Zeitschrift eingestellt wurde.

Um an diese Comicseiten zu gelangen, reiste Gerhard Förster nach Zagreb. In diesem Buch kann er zudem auch noch einige Seiten präsentieren, mit denen Neugebauer 1963 versuchte, seine 38er-Version zu Ende zu bringen, bevor ihn Rolf Kauka dies untersagte, da er weiter am Fix-und-Foxi-Winnetou arbeiten musste. Recht bald möchte Förster in Band 3 Neugebauers Version von Karl Mays Old Surehand I veröffentlichen. Ich freue mich darauf!  

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Rolf Kauka: Mischa – Die geheimnisvolle Insel

Eine der beliebtesten Figuren aus Rolf Kaukas Comicheft Fix und Foxi war zweifelsohne der junge Raumfahrer Mischa. Gut zu erkennen ist er am großen roten M auf seinem weißen Rollkragenpullover.

Genau wie Flash Gordon, der Urgroßvater aller galaktischen Comichelden (und einige Jahre später auch der frankobelgische Science-Fiction-Held Luc Orient), reiste Mischa ebenfalls mit einer Quasifreundin und einem genialen Wissenschaftler durchs All. Diese heißen nicht Dale Arden und Hans Zarkov, sondern Connie und Professor Turbino.

1961 debütierte Mischa im Fix-und-Foxi-Heft 291 und war dort auch auf dem Titelbild zu sehen. Der ersten Seiten stammten von Kasch (Kurt Ludwig Schmidt), bevor Walter Neugebauer übernahm, dessen Kauka-Adaption von Karl Mays Winnetou gerade in einer prachtvollen Neuediton erscheint. Auch die ersten Abenteuer des Raumfahrers erfuhren ab 1997 bei Ehapa innerhalb der Reihe Rolf Kauka Classics unter dem Titel Mischa im Weltraum eine Neuauflage im Albumformat.

Eine liebevoll aufgemachte gebundene Ausgabe knüpft jetzt genau dort an, wo Walter Neugebauer in Fix und Foxi # 321 aufhörte und Florian Julino die Serie ab Heft 323 übernahm. Der Band enthält ein besonders interessantes Mischa-Abenteuer, das den Titel Die geheimnisvolle Insel trägt. Irgendwie handelt es sich dabei zwar auch um eine Adaption des gleichnamigen Romans von Jules Vernes, doch stärker noch wurde sich an einem damals gerade in den Kinos angelaufenen Spielfilm orientiert.

Um den legendären Trickexperten Ray Harryhausen gut zu beschäftigen, tauchten in der 1961 entstandenen Filmversion von Die geheimnisvolle Insel auch noch einige riesige Tiere auf, die es im Roman von Jules Verne nicht gab. Daher kämpfte Mischa im Comic ebenfalls gegen einen großen Krebs, sowie gegen überdimensionale Vögel und Bienen.

Neu gezeichneter Prolog.

Der Einstieg in diese nicht wie ansonsten im Weltraum spielende Comic-Geschichte erfolgte seinerzeit etwas holterdiepolter. Daher schrieb Herausgeber Ingraban Ewald für seine Neuveröffentlichung einen dreiseitigen Prolog, den der mittlerweile 83-jährige Florian Julino souverän zu Papier brachte. Für die Neuausgabe spricht auch das hochinteressante Vorwort, über den nicht nur für Kauka tätigen begnadeten Zeichner und Karikaturisten Julino!

Ingraban Ewald widmete sich mit Tom & Biber einer weiteren beliebten Serie aus Fix und Foxi und veröffentlichte außerdem Lupo und der Jazz von Florian Julino, sowie einen weiteren Mischa-Band mit allen von Ludwig Fischer gezeichneten Comics!

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Fürst der Füchse – Das Leben des Rolf Kauka

Zeit seines 83 Jahre andauernden Lebens hat es Rolf Kauka vermieden seine Memoiren zu Papier zu bringen. Eine detailverliebte Biografie von Bodo V. Hechelhammer liefert gute Gründe, warum der 2000 verstorbene Vater von Fix und Foxi nicht daran interessiert war, zu erzählen, was er vor 1945 getan hatte.

Kauka war begeisterter Hitlerjunge und glühender Anhänger der Nationalsozialisten. Er machte Karriere in der deutschen Wehrmacht und wurde mit zahlreichen Orden ausgezeichnet. Nach dem Kriege kam es bei Kauka zu keinem Umdenken.

Laut Hechelhammer belog Kauka die alliierten Ermittlern bezüglich seiner braunen Vergangenheit so, “dass sich regelrecht die Balken bogen.“ Diese Taktik trug Früchte, denn “keine der konsultierten Behörden konnte belastende Informationen ermitteln.“ So ist es kein Wunder, dass die erste Comicserie, die Rolf Kauka 1953 herausbrachte, den Titel Till Eulenspiegel trug. Kurz darauf debütierten in dieser Reihe zwei Füchse und der Rest ist deutsche Comicgeschichte.

Natürlich erzählt Hechelhammer auch von der in Lupo modern veröffentlichten, völlig verunglückten Asterix-Übersetzung Siggi und Barbarras. Wer jedoch weitere Details über die Entstehung von Kaukas Comics erfahren möchte, dem sei die Reddition 56: Dossier Rolf Kauka oder die Kataloge Fix & Foxi – Rolf Kaukas großer Welterfolg und Fix & Foxi – Die Entdeckung von Spirou, Lucky Luke und den Schlümpfen empfohlen.

Siggi und Babarras

Doch wer mehr über den Erfolgsmenschen Kauka wissen möchte, der seinen Verlag – aber auch seine Ehefrauen und seine Kinder – mit harter Hand führte, der wird von Bodo V. Hechelhammer sehr gut bedient. Zwar ist etwas zu häufig zu erfahren, welcher heute gar nicht mehr so prominente Gast auf welcher Party anwesend war und wie gut sich Kaukas Pferde auf den Rennbahnen schlugen. Dabei wird aber auch sehr deutlich, mit welchem Tricks Kauka gearbeitet hat und welchen Preis er für seinen Erfolg zahlte.

Eine gnadenlose Abrechnung ist das Buch dennoch nicht, denn bei aller Kritik schwingt auch Bewunderung für einen Mann mit, der sich schon sehr früh als Naturschützer verstanden hatte und auch engagierte. Als Kauka seinen Alterswohnsitz, eine Südstaaten-Plantage, kräftig aufforstete, meinte er hierzu: “Es ist so viel Papier verschwendet worden für Fix und Foxi, jetzt kann ich davon wieder etwas zurückführen.“         

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Walter Neugebauer: Winnetou

Walter Neugebauer (Tom & Biber) beeindruckte ab 1963 mit seiner in Rolf Kaukas Fix und Foxi veröffentlichten Comicversion von Karl Mays Winnetou. Im Stile der mit einem Buchrücken aus grünem Leinen mit Goldprägung veröffentlichten Karl-May-Romane ist beim Bildschriften Verlag eine Hardcover-Edition mit einer sorgfältig restaurierten Version von Walter Neugebauers Winnetou I erschienen. Weitere Bände werden folgen.

Walter Neugebauer: Winnetou

Dies allein ist angesichts der erzählerischen und graphischen Qualitäten von Neugebauer bereits eine sehr gute Nachricht. Er hätte sich angeboten, aus der in den Fix und Foxi Heften 378 bis 386 veröffentlichten Version und Neugebauers acht neugezeichneten Seiten aus dem Ende 1963 erschienenen “Zeichenfilmbuch“-Album, eine optimale Version zusammenzubasteln.

Walter Neugebauer: Winnetou

Doch Herausgeber Gerhard Förster (Die Sprechblase), der diese Veröffentlichung seit einem knappen Jahrzehnt vorbereitet hat, präsentiert sehr viel mehr Comic-Material. So hat sich Förster intensiv mit dem Mysterium beschäftigt, dass die sechs Seiten, mit denen der Winnetou-Comic im Fix und Foxi Heft 377 gestartet wurde, ganz offensichtlich nicht von Neugebauer stammen, da sie deutlich schlechter gezeichnet sind.

Walter Neugebauer: Winnetou

Trotz intensiver Recherche konnte Förster nicht herausfinden, wer der mysteriöse Zeichner war. Doch dank der Unterstützung eines Sammlers war es möglich, in diesem Band nicht nur die schwarzweißen Originale des in Fix und Foxi 377 veröffentlichten Materials, sondern auch noch dreizehn weitere Winnetou-Seiten des unbekannten Zeichners zu veröffentlichen.

Walter Neugebauer: Winnetou

Doch damit nicht genug, der Band präsentiert auch noch eine weitere Version von Winnetou I, die der sechzehnjährige Walter Neugebauer 1937 in seiner Heimat Jugoslawien zeichnete und die dort im Comicmagazin Veseli vandrokaš zum Abdruck kam.

Walter Neugebauer: Winnetou

Alle diese “Perlen der Comicgeschichte“, so auch der Titel einer empfehlenswerten Reihe des Bildschriften Verlags, hat Gerhard Förster sachkundig kommentiert. Das Buch und auch der zweite Band mit Winnetou II – III seien hiermit allen Comic-Freunden wärmsten empfohlen.

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Lucky Luke – Neue Gesamtausgabe 2

Der zweite Band der neuen Gesamtausgabe von Lucky Luke startet mit Geschichten wie Die Rückkehr von Revolver Joe, Round-Up, Der große Kampf oder Großputz in Red City (auch bekannt als Lucky Luke gegen Pat Poker). Diese sind die Anfang der 50er-Jahre im Magazin Spirou erschienen und haben einen Umfang von höchstens 20 Seiten.

Lucky Luke – Neue Gesamtausgabe 2

Etwas epischer fiel Die Gesetzlosen (Hors-la-loi) aus, denn hier setzte Morris erstmals die Daltons als Gegenspieler von Lucky Luke ein. Die schurkischen Orgelpfeifen trugen allerdings mit Bob, Grat, Bill und Emmett die historisch korrekten Vornamen, der tatsächlich im Wilden Westen als Banditen aktiven Daltons.

Lucky Luke – Neue Gesamtausgabe 2

Zwar präsentierte Morris hier bereits einige der später zum Markenzeichen der Daltons gewordenen Gag. So sind diese quasi gleichgroß, wenn sie hintereinander eine Treppe heraufgehen. Der Ausgang des Comics ist jedoch weniger komisch, denn am Ende sind die Daltons tot.

Lucky Luke – Neue Gesamtausgabe 2

In der ursprünglichen Fassung des Comics ist sogar zu sehen, wie eine Kugel den Schädel vom kleinsten Dalton Bob durchlöchert. Lucky Luke scheint zwar nicht der Schütze gewesen zu sein, dennoch bat der Spirou-Verleger Morris darum, die Szene abzumildern. Der Zeichner entsprach dem Wunsch und Bob Dalton wird in der neuen Version von Lucky Luke in ein Fass gesperrt.

Lucky Luke – Neue Gesamtausgabe 2

Im Nachhinein ärgerte sich Morris darüber, dass er vom Tod der Daltons erzählt hatte, denn zahlreiche Leserbriefe belegten die Beliebtheit der Charaktere. Die letzte Geschichte im zweiten Band der neuen Gesamtausgabe trägt den Titel Die Rückkehr der Daltons. Doch das ist nicht ganz korrekt, denn Lucky Luke verkleidet sich in dieser 10-seitigen Story von 1952 zusammen mit drei Freunden als das Banditen-Quartett, um einen aufschneiderischen Sheriff, der behauptet er hätte die Daltons verhaftet, das Fürchten zu lehren.

Lucky Luke – Neue Gesamtausgabe 2

Es sollte noch fünf Jahre dauern, bis die uns bekannten Daltons als Joe, Jack, William und Averell im Album Lucky Luke gegen Joss Jamon einen Kurzauftritt absolvierten und danach im Zentrum der Geschichte Vetternwirtschaft (Les Cousins Dalton) standen. Die geniale Idee fortan die völlig unfähigen Cousins der Daltons in Lucky Luke auftreten zu lassen, stammt von René Goscinny, der ab 1955 Morris die Last des Textens abgenommen hatte.

Lucky Luke – Neue Gesamtausgabe 2

Auch dieser Band der Gesamtausgabe besticht wieder durch großartiges Bonusmaterial. So wird eingangs auf 50 Seiten sehr faktenreich beschrieben, wie sich Morris Anfang der 50er-Jahre in New York niederließ. Dort schloss er Freundschaft mit Harvey Kurtzman, Jack Davis, Will Elder und John Severin, die für EC Kriegscomics zeichneten, aber auch das MAD Magazine aus der Taufe hoben. Zugleich lernte Morris auch noch einen gewissen René Goscinny kennen…

Lucky Luke – Neue Gesamtausgabe 2

Auch der Anhang ist sehr interessant. Volker Hamann (Reddition) widmet sich hier jenen Jahren, in denen Lucky Luke gemeinsam mit Fix und Foxi oder Lupo die Titelbilder der von Rolf Kauka produzierten Comics zierte. Zum Abdruck kommen hier recht gelungene Zeichnungen des Lonesome Cowboys, die aus der Feder von Florian Julino oder Walter Neugebauer stammen. In diesem Zusammenhang sei auch der Ausstellungskatalog Fix & Foxi – Die Entdeckung von Spirou, Lucky Luke und den Schlümpfen empfohlen.

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