Danny Boyle überließ er die Fortsetzung seines weltweiten Endzeit-Hits 28 Days Later dem spanischen Regisseur Juan Carlos Fresnadillo. Dieser lieferte 2007 ganze Arbeit ab. Mit Rose Byrne, Robert Carlyle, Jeremy Renner, Idris Elba und Imogen Poots gelang ihm an urbritischen Schauplätzen gelang ihm ein visuell fesselnder Genre-Film.
Wie der Titel schon ausdrückt, beginnt der Film achtundzwanzig Wochen nachdem eine seltsame Epidemie nahezu die gesamte britische Bevölkerung in wilde Wüteriche verwandelt hat. Doch die Lage hat sich deutlich gebessert.
Die erste Zivilmaschine landet auf dem Londoner Flughafen Heathrow und Familien werden wieder zusammengeführt. Doch dafür hat sich jetzt ein anderer Horror in London breit gemacht, denn die ganze Stadt wird von US-Streitkräften kontrolliert.
Natürlich ist dies nur die Ruhe vor dem großen Sturm. Wenn dieser dann ausbricht lässt es der Film ordentlich krachen und bietet atemlos geschnittene Horror-Action. Fans des ersten Films mögen diesmal etwas die gesellschaftskritischen Ansätze (und möglicherweise auch die liebgewonnenen Charaktere) vermissen.
Doch als Horrorfilm ist 28 Weeks Later deutlich rasanter, eigenständiger und vielschichtiger als dies bei Sequels üblich ist.
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