2021 spielte der vielbeschäftige Liam Neeson in The Ice Road einen gewissen Mike McCann, der als erfahrener Trucker tonnenschwere Werkzeuge zur Rettung von verschütteten Bergleuten durch Kanada ewiges aber brüchiges Eis von kutschieren sollte. Noch gefährlicher als die Kräfte der Natur ist jedoch ein unredlicher Beifahrer, der im Auftrag eines Finstermannes verhindern soll, dass McCann rechtzeitig sein Ziel erreicht…
Der eher durch seine coole Atmosphäre als durch Hochspannung überzeugende Film lief bei uns nur kurz in den Kinos, wurde aber ein großer Erfolg auf Netflix und Amazon Prime, sowie auf DVD und Blu-ray. Da dies so gut lief, drehte Regisseur und Drehbuchautor Jonatham Hensleigh (The Punisher) vier Jahre später ein Sequel.
Dieses wird seinem Titel Ice Road: Vengeance in keinster Weise gerecht. Eis ist diesmal Mangelware, obwohl der Film in der Nähe des Mount Everest spielt. Dorthin reist McCann nicht aus Rachsucht, sondern um den letzten Willen seines in The Ice Road ermordeten Bruder Gurty zu erfüllen und dessen Asche auf dem höchsten Berg der Welt zu verstreuen. Bei diesem Vorhaben bekommt es McCann mit schwerbewaffneten Söldnern zu tun, die ein abgelegenes Bergdorf terrorisieren.
Lebte der erste Teil davon, dass vor Ort im eisigen Kanada gedreht wurde, reiste diesmal das Filmteam gut erkennbar nicht wirklich nach Nepal, sondern drehte stattdessen in Australien. Dies ist dem Film leider sehr deutlich anzumerken, was schade ist, denn Liam Neeson agiert souverän wie immer und hat mit der Chinesin Fan Bingbing eine taffe Frau an seiner Seite.
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