Galaxy Quest

Einst waren Jason Nesmith (Tim Allen), Gwen DeMarco (Sigourney Weaver), Alexander Dane (Alan Rickman) und Fred Kwan (Tony Shalhoub) die Stars der TV-Science-Fiction-Serie Galaxy Quest. Die Crewmitglieder der NSEA Protector waren die größten galaktischen Helden Doch nachdem die Serie 1982 abgesetzt wurde, tingeln die Darsteller über SF-Conventions und Baumarkt-Eröffnungen. Dann tauchen die Thermianer vom Klatu Nebel auf. Sie halten die Serie für ein “Dokument der Zeitgeschichte“ und bitten den Commander sie vor mächtigen galaktischen Eroberern zu beschützen.

Das Einzige was diesem Film vielleicht vorzuwerfen wäre, ist dass er in seiner Satire auf den Kult um Star Trek möglicherweise nicht weit genug geht und die Trekker auch als Zielgruppe ansieht. Doch ansonsten sind die Erlebnisse der TV-Darsteller einer abgesetzten Science-Fiction-Serie, die sich durch Auftritte auf Fanversammlungen über Wasser halten und plötzlich mit einer realen galaktischen Bedrohung konfrontiert werden, schon mehr als köstlich.

Hierbei überzeugt weniger der immer etwas blasse Tim Allen (immerhin die Synchronstimme von Buzz Lightyear) als Käpt´n Kirk-Verschnitt, sondern sehr viel stärker die Alien-Ikone Sigourney Weaver, die diesmal ein blondes Dummchen spielt und der Stirb-Langsam-Schurke Alan Rickman als frustrierter Shakespeare-Darsteller von dem die Fans immer nur den Ausspruch „Bei Grabthars Hammer!“ hören wollen. Insgesamt ein großes Vergnügen, dass auch beim wiederholten Betrachten großen Spaß macht.

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