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Die heißesten DVDs und Blu-rays für das Heimkino

Monster aus dem All – The Green Slime

Ein Asteroid rast direkt auf die Erde zu und es droht totale Zerstörung. Doch ein Trupp mutiger Männer startet von der Raumstation Gamma 3 und landet auf dem Himmelskörper, um dort Bomben in Bohrlöchern zu platzieren. So weit, so Armageddon. Doch diesmal fangen die Probleme erst an, nachdem der Asteroid gesprengt wurde…    

Doch diesmal fangen die Probleme erst an, nachdem der Asteroid gesprengt wurde. Ein Mitglied des Außentrupps hat sich mit grünem Schleim infiziert. Dieser verbreitet sich rastend auf Gamma 3 und verwandelt sich in nicht allzu große, aber bedrohliche viele Tentakelmonster. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt.

Außerdem muss sich die Ärzin Dr. Lisa Benson (Luciana Paluzzi aus Feuerball) noch zwischen dem zackigen Commander Jack Rankin (Robert Horton) und dem vorsichtigen Commander Vince Elliott (Richard Jaeckel) entscheiden.

1968 entstand in Japan ein US-Film mit nahezu ausschließlich amerikanischer Besetzung. Dazu wurden lediglich Luciana Paluzzi und einige wenige Hauptdarsteller eingeflogen. Die restliche Besatzung der Raumstation bestand aus in Japan stationierten US-Soldaten und Diplomaten, während wahrscheinlich etliche Japaner in die Monsterkostüme gequetscht wurden.

Die Spezialeffekte erreichten zwar nicht das Niveau der zeitgleich entstandenen Godzilla-Filme und konnten auch nicht bei den Modelltricks von Gerry Andersons TV-Serien wie Thunderbirds oder UFO mithalten. Doch dem Regisseur Kinji Fukasaku (Battle Royale) standen geräumige Kulissen für die Szenen auf der Oberfläche des Asteroiden, sowie den Kämpfen und Tanzszenen auf der Raumstation zur Verfügung.     

Das Resultat ist ein zwar eher sinnfreies aber durchaus sinnliches Vergnügen. Es ist alles andere als langweilig zu beobachten, wie die beiden früher befreundeten Kameraden um die Ärztin balzen und zeitgleich gegen zahllose kleinwüchsige, seltsame Laute von sich gebende Aliens kämpfen.

In Japan wurde das Love Triangle aus dem Film entfernt, während bei uns im Nachspann der schöne Song The Green Slime (so lautet der US-Titel des Films) von Richard Delvy fehlt, obwohl er Textzeilen wie Is it something in your head? Will you believe it when you’re dead? enthält. Auf Blu-ray sind alle Fassungen von Monster aus dem All enthalten.     

Das Mediabook von Plaion enthält auf Blu-ray den Film in der US-Version (90:09 min) und in der deutlich kürzeren japanischen Fassung (76:46 min), beide Versionen haben eine deutsche Tonspur. Hinzu kommt dieses Bonusmaterial: „Trailers from Hell“ mit John Landis (3:02 min), Deutscher Trailer (2:09 min), US-Trailer (2:12 min), Japanischer Trailer (2:25 min), Galerie mit 114 sehr amüsanten Werbematerialien, sowie ein Booklet mit einem Text von Christoph N. Kellerbach

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Der Mann, der immer kleiner wurde

Nach Gefahr aus dem Weltall, Der Schrecken vom Amazonas und Tarantula drehte Jack Arnold 1957 mit Die unglaubliche Geschichte des Mr. C. sein absolutes Meisterwerk. Es sollte fast sieben Jahrzehnte dauern bis Richard Mathesons Geschichte vom Mann, der immer kleiner wurde erneut verfilmt wurde.

Der Motor hinter dem Projekt ist als Co-Produzent der 2012 für The Artist mit dem Hauptrollen-Oscar prämierte Franzose Jean Dujardin, der sich bereits 2016 für seine Titelrolle als Mein ziemlich kleiner Freund per Filmtrick auf eine Größe von 1,36 m schrumpfen ließ. Als Der Mann, der immer kleiner wurde ist ein Ende seiner Reise in den Mikrokosmos nicht abzusehen.

Dujardin spielt den Bootsbauer Paul, der glücklich mit Frau und Tochter in einem schönen Haus an der französischen Küste lebt. Beim Schwimmen im Ozean wird er mit einem seltsamen Loch in den Wolken konfrontiert. In den nächsten Monaten beginnt er unaufhaltsam zu schrumpfen und ist schließlich so klein, dass seine Familie ihn nicht mehr finden kann. Stattdessen hat ihn eine Spinne als fette Beute auserkoren…

Regie und Drehbuch sind bei Jan Kounen (Dobermann, Blueberry und der Fluch der Dämonen) in guten Händen und die Spezialeffekte, die immer wieder digitale Updates zu Schlüsselszenen aus Jack Arnolfs Klassiker liefern, können angemessen beeindrucken. Doch auch der schwarzweiße Originalfilm funktioniert immer noch sehr gut.

Jack Arnold erzählte seine Geschichte 1957 kompakt und spannend in 81 Minuten. Obwohl Jan Kounens Film zwanzig Minuten länger ist, wurden einige Szenen aus dem Original weggelassen. So gelingt es den Wissenschaftlern in der Neuverfilmung nicht, zumindest für kurze Zeit den Schrumpfprozess von Monsieur C. zu aufzuhalten, und dessen Romanze mit einer kleinwüchsigen Zirkusartistin wurde auch weggelassen.

Das Remake hat von Anfang an einen melancholischen Grundton, denn Dujardin als Monsieur C. fühlt sich gleich in der ersten Szene beim Schwimmen im Ozean „ganz klein“ und arangiert sich daher recht rasch mit seinem Schicksal. Dies beschert dem Film einige Längen, die nicht immer durch die Opulenz der Inszenierung aufgefangen werden. Freunde des Originals kommen dennoch auf ihre Kosten.

Die Blu-ray von Leonine enthält als Extras ein ausführliches Making Of (39:06 min, wahlweise mit deutschen Untertiteln) und den deutschen Trailer (1:43 min)   

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Die unglaubliche Geschichte des Mr. C.

Jack Arnold drehte 1953 mit Gefahr aus dem Weltall nicht nur den ersten 3D-Film der Universal Studios, sondern startete damit auch eine Reihe von Klassikern des phantastischen Films. Ebenfalls in 3D folgten Der Schrecken vom Amazonas und die Fortsetzung Die Rache des Ungeheuers. 1955 drehte Arnold den Riesenspinnen-Thriller Tarantula und ließ zwei Jahre später sein absolutes Meisterwerk folgen.

Bereits der Vorspann mit dem unvergesslichen Trompetensolo von Ray Anthony und der immer kleiner werdenden menschlichen Silhouette deutet an, dass gleich etwas ganz Besonderes folgen wird.

Ebenfalls im Vorspann zu sehen ist eine sich auf das Publikum zubewegende seltsame Wolke und mit dieser beginnt dann auch Die unglaubliche Geschichte des Mister C. Scott Carey (Grant Williams) unternimmt zusammen mit seiner Ehefrau Louise einen Bootsausflug. Mit sanftem Druck besteht dieser darauf, dass Louise ihm ein Bier aus der Kombüse holt.

Wenn diese stattdessen an Deck geblieben wäre, hätte sich die Geschichte wahrscheinlich ganz anders entwickelt, denn nur Mister C. ist der mysteriösen am Boot vorüberziehenden Wolke ausgesetzt und das hat fatale Folgen. In den nächsten Wochen wird Scott immer kleiner und selbst den besten Wissenschaftlern gelingt es lediglich für kurze Zeit den Schrumpfprozess zu stoppen.

Doch dann wird er endgültig zum “Incredible Shrinking Man“ (so der Originaltitel des Films). Für kurze Zeit zieht Scott in ein Puppenhaus, doch dann wird er so winzig, dass Louise ihn nicht mehr wahrnehmen kann. Die Hauskatze und kurz darauf eine Spinne werden zur lebensgefährlichen Bedrohung für ihn.

Zum Abschluss muss ich spoilern, denn im Gegensatz zu den vorherigen phantastischen Filmen von Jack Arnold, gibt es diesmal kein Happy End. Genau wie in der Romanvorlage von Richard Matheson, der auch das Drehbuch schrieb, schrumpft Mister C. immer weiter. Am Ende des Films lässt er sich mit gewachsenem Selbstbewusstsein und großer Gelassenheit auf das Abenteuer Mikrokosmos ein.

2025 entstand in Frankreich unter dem Titel Der Mann, der immer kleiner wurde (L’Homme qui rétrécit) eine aufwändig produzierte Neuverfilmung mit Jean Dujardin in der Titelrolle, die trotz ihrer sorgfältigen Machart nicht bei Jack Arnolds Klassiker mithalten kann.

Bonusmaterial der Blu-ray von Universal: Interview mit Regisseur Jack Arnold (11:52 min, wahlweise mit deutsch eingesprochener Übersetzung), Deutsche Super-8-Fassung (16:39 min), US- Super-8-Fassung (7:54 min); Teaser-Trailer (0:39 min, mit der Erzählerstimme von Orson Welles), US-Trailer (2:00 min, ebenfalls mit der Erzählerstimme von Orson Welles) und eine Bildergalerie mit 94 Werbematerialien.

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Predator: Badlands

Harte Sitten herrschen auf dem Predator-Heimatplaneten Yautja Prime. Dort gilt der nicht allzu draufgängerische Dek als unwürdig und daher soll sein größerer Bruder Kwei ihn töten. Als dieser sich weigert, wird Kwei von seinem Vater getötet. Um seine Ehre wiederherzustellen, bricht Dek zum Planeten Genna auf, um den gewaltigen Kalisk zu erlegen, vor dem sich sogar sein Vater fürchtet.

Dort trifft er auf die beschädigte Androidin Thia. Dieser fehlt der komplette Unterleib, doch sie kann Dek davon überzeugen, dass sie das ideale “Werkzeug“ für den jungen Predator ist. Das ungleiche Duo übersteht zahlreiche Gefahren und findet noch einen weiteren Verbündeten mit erstaunlichen Kräften. Thias “Schwester“ Tessa hingegen ist gefährlicher als der Kalisk.

Es ist erstaunlich, was Dan Trachtenberg aus dem etwas schwächelnden Predator-Franchise herausgeholt hat. Zuvor in Predators, Predator – Upgrade, aber auch in Trachtenbergs Prey, standen die menschlichen Jäger und somit auch potentiellen Opfer des Predators im Zentrum des Geschehens. Trachtenberg und sein Co-Drehbuchautor Patrick Aison hingegen verzichten ganz auf menschliche Charaktere.

Die erstaunlich oft ziemlich amüsante Geschichte erzählt von Predatoren, der tödlichen Flora und Fauna des Planeten Genna, sowie den Androiden des Weyland-Yutani-Konzerns. Erstaunliche Tiefe gewinnt der Film durch Elle Fanning, die nicht nur großartig als vorlaute und neugierige Thia ist, sondern auch deren “böse Schwester“ Tessa angemessen bedrohlich verkörpert. Über einen weiteren Film mit Dek und Thia würde ich mich sehr freuen.    

Während die DVD von “Predator: Badlands“ über keinerlei Extras verfügt, enthält die Blu-ray zusätzlich noch diese Extras: Audiokommentar mit Regisseur Dan Trachtenberg, Produzent Ben Rosenblatt, Kameramann Jeff Cutter und Stunt-Koordinator Jacob Tomuri,  „Die Verkörperung des Predators“ (5:43 min, wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln), „Authentische Sythetische“ (6:41 min), „Die Erschaffung des Badlands“ (6:53 min), „Dek von den Yautja“ (6:11 min) und drei gelöschte und prävisualisierte Szenen (insgesamt 27:37 min)

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Der Doktor und das liebe Vieh – Staffel 6

Es schien ein Ding der Unmöglichkeit zu sein, eine Neuauflage der 1977 gestarteten BBC-Serie Der Doktor und das liebe Vieh zu produzieren, denn das Darstellertrio Robert Hardy, Christopher Timothy und Peter Davison war allzu charismatisch. Doch die 2020 gestartete Neuauflage der Tierarzt-Geschichten aus Yorkshire hat es mittlerweile bereits auf sechs Staffeln gebracht.

Dies dürfte daran liegen, dass die Chemie zwischen Samuel West und Callum Woodhouse als Gebrüder Siegfried und Tristan Farnon, sowie Nicholas Ralph als der neue Kollege James Herriot ebenfalls stimmt. Ein großes Plus – neben der prachtvollen nostalgischen Optik – ist, dass mit Herriots Gattin Helen (Rachel Shenton) und der Haushälterin Mrs. Hall (Anna Madeley) zwei Nebenfiguren des Originals jetzt gleichberechtigt im Zentrum des Geschehens stehen.

Die sechste Staffel spielt 1945 und erzählt nicht nur meist eher amüsante Geschichten aus dem Alltag der Tierarztpraxis im ebenso idyllischen wie fiktiven Örtchen Darrowby, sondern auch von den Dorfbewohnern, die gar nicht oder völlig verändert aus dem Zweiten Weltkrieg zurückkehren. Zu Letzteren zählt auch Tristan Farnon, der zwar mit einem Orden ausgezeichnet wurde, diesen aber nicht tragen mag.

Tristan Kriegstrauma ist ein zentrales Motiv der sechsten Staffel. Doch auch die Arroganz seines Bruders Siegfried sorgt immer wieder für Probleme im Praxisbetrieb. Zugleich geht es um Mrs. Pumphrey (Patricia Hodge), die “Onkel Herriot“ damit nervt, dass sie mit ihren nicht mehr ganz jungen Pekinesen-Hündchens Tricki Woo eine Zucht begründen möchte.

Wie immer endet die Staffel mit der zur Weihnachtszeit spielenden Folge 7. Kriegsbedingt ist es nicht einfach einen Truthahn für das große Festessen aufzutreiben und höchstwahrscheinlich wird ein “Mock Turkey“ bzw. „Murkey“ serviert werden. Doch – wie es der Zufall so will – findet im örtlichen Pub The Drovers Arms ein Dart-Turnier statt und Mr. Hall ist sehr gut im Pfeilewerfen. Doch ganz so einfach ist die Sache dann doch nicht, und die Staffel endet mit einer hübschen Schlusspointe.      

Die Edition der 6. Staffel von Polyband enthält auf zwei Blu-rays alle sieben Episoden der fünften Staffel. Hinzu kommen Interview mit Regisseur Andy Hay (5:34 min, wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln), sowie mit den Darstellern Nicholas Ralph (9:46 min), Rachel Shenton (6:28 min), Samuel West (6:58 min), Callum Woodhouse (7:06 min) und Anna Madeley (7:03 min)

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High Tension

Alex (Cécile De France) möchte ein schönes Wochenende auf dem Lande verbringen und die Familie ihrer Freundin Marie (Maïwenn) besuchen. Doch die anfangs herrschende Harmonie wird sehr schnell getrübt.

Ein schmuddeliger fetter Fremder (Philippe Nahon), der mit einem rostigen Citroën-Kleinbus unterwegs ist, dringt brutal in das einsam gelegene Haus ein, ermordet Maries Familie und entführt das Mädchen. Alex versucht sie aus den Klauen des Mörders zu befreien…

Die rohe Wucht mit der hier das Grauen hier Einzug hält, stellte Alexandre Aja 2003 in seinem zweiten Spielfilm drastisch dar. Die Bilder des französischen Films sehen zwar aus wie aus einem Schocker US-amerikanischer Machart, doch selten wurde Gewalt so beklemmend nachfühlbar gezeigt. In der Hauptrolle brilliert Cécile De France (Chanson d’Amour, Hereafter, Eine größere Welt) in einer ihrer ersten Hauptrollen.  

Das Ende des Films ist mehr als überraschend, macht High Tension zu sehr viel mehr als einen weiteren Film über durchgeknallte Serienkiller und bescherte Alexandre Aja eine Karriere im internationalen Horrorkino: The Hills Have Eyes, Mirrors, Piranha 3D, Horns, Crawl, Never Let Go

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Ice Road: Vengeance

2021 spielte der vielbeschäftige Liam Neeson in The Ice Road einen gewissen Mike McCann, der als erfahrener Trucker tonnenschwere Werkzeuge zur Rettung von verschütteten Bergleuten durch Kanada ewiges aber brüchiges Eis von kutschieren sollte. Noch gefährlicher als die Kräfte der Natur ist jedoch ein unredlicher Beifahrer, der im Auftrag eines Finstermannes verhindern soll, dass McCann rechtzeitig sein Ziel erreicht…

Der eher durch seine coole Atmosphäre als durch Hochspannung überzeugende Film lief bei uns nur kurz in den Kinos, wurde aber ein großer Erfolg auf Netflix und Amazon Prime, sowie auf DVD und Blu-ray. Da dies so gut lief, drehte Regisseur und Drehbuchautor Jonatham Hensleigh (The Punisher) vier Jahre später ein Sequel.

Dieses wird seinem Titel Ice Road: Vengeance in keinster Weise gerecht. Eis ist diesmal Mangelware, obwohl der Film in der Nähe des Mount Everest spielt. Dorthin reist McCann nicht aus Rachsucht, sondern um den letzten Willen seines in The Ice Road ermordeten Bruder Gurty zu erfüllen und dessen Asche auf dem höchsten Berg der Welt zu verstreuen. Bei diesem Vorhaben bekommt es McCann mit schwerbewaffneten Söldnern zu tun, die ein abgelegenes Bergdorf terrorisieren.

Lebte der erste Teil davon, dass vor Ort im eisigen Kanada gedreht wurde, reiste diesmal das Filmteam gut erkennbar nicht wirklich nach Nepal, sondern drehte stattdessen in  Australien. Dies ist dem Film leider sehr deutlich anzumerken, was schade ist, denn Liam Neeson agiert souverän wie immer und hat mit der Chinesin Fan Bingbing eine taffe Frau an seiner Seite.

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Die 7 goldenen Vampire

Anfang der Siebziger liefen die Horrorfilme der Hammer-Studios nicht mehr besonders gut, selbst wenn sie etwas freizügiger daherkamen. Daher wurde versucht vom Erfolg der Martial-Arts-Filme aus Fernost zu profitieren und das britische Studio verbündete sich mit den umtriebigen Shaw Brothers, um in Hongkong einen Kung-Fu-Film mit Dracula zu drehen.

Nach sieben seiner Meinung nach immer schlechter werdenden Dracula-Filmen für Hammer stand Christopher Lee nicht mehr als Vampir zur Verfügung (er drehte jedoch 1976 die französischen Komödie Die Herren Dracula).  Daher versuchte sich John Forbes-Robertson als Dracula, musste jedoch hochhackige Schuhe tragen, weil Christopher Lees Umhang viel zu lang für ihn war.

Immerhin konnte Peter Cushing dazu überredet werden, ein letztes Mal den Vampirjäger Van Helsing zu spielen. Der um seine kürzlich verstorbene Ehefrau Helen trauernde Ausnahmedarsteller hoffte während der Dreharbeiten in Hongkong auf andere Gedanken zu kommen.       

Forbes-Robertson war zum Glück im Film nicht allzu lange als Dracula zu sehen, denn der Vampir schlüpfte in den Körper eines chinesischen Priesters. Zusammen mit sieben goldenen Vampirenund terrorisierte er Fernost. Da Professor Van Helsing in China Vorlesungen hielt, brach er mit einer kunterbunten Truppe auf, um seinem Erzfeind endgültig das Handwerk zu legen.      

Dank spektakulärer Kampfszenen, einem wie immer souverän agierenden Cushing und dem fast schon ikonischen Soundtrack von James Bernard fand der vom Roy Ward Baker und Chang Cheh turbulent und fantasievoll in Szene gesetzte Film in Europa ein aufgeschlossenes Publikum. In den USA wurde der The Legend of the 7 Golden Vampires jedoch gnadenlos zusammengekürzt. Der Film bestand fast nur noch aus Actionszenen und floppte an den Kinokassen. Daher kam ein von Hammer geplanter Film, in dem Dracula Indien unsicher machen sollte, leider nicht zustande.                  

Anolis veröffentlicht „Die 7 goldenen Vampire“ erstmals in Deutschland auf Blu-ray, wahlweise auch als Mediabook mit vier verschiedenen Covern. Dazu gibt es sehr gut zusammengestelltes Bonusmaterial. Gleich drei Audiokommentare sind enthalten, einmal mit Dr. Rolf Giesen, einmal mit Rainer Czech, Lars Dreyer Winkelmann + Alexander Iffländer und einmal englischsprachig mit Rey Logan. Sehr unterhaltsam ist wieder Savid Huckvale, der am Klavier sitzt und den Soundtrack von James Bernard analysiert (31:26 min).

Eine echte Rarität ist die Audiodatei einer LP, auf der Peter Cushing zur Musik von James Bernard die Filmgeschichte erzählt (44:28 min). Hinzu kommen der deutsche Kinotrailer (2:53 min), der US-Trailer (2:33 min), ein Comic zum Film (4:03 min), deutsche Werberatschläge (2 :21 min), das US-Presseheft 0:59 min), deutsche Filmprogramme (1:13 min), Werbematerialien (10:52 min), Standbilder (12:00 min) und Fotos von den Dreharbeiten (11:00 min).          

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“Dracula” von 1958 als Blu-ray bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Blut für Dracula“ von 1966 als Blu-ray bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Draculas Rückkehr“ von 1968 als Blu-ray bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Wie schmeckt das Blut von Dracula?“ von 1970 als Blu-ray bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Dracula – Nächte des Entsetzens“ von 1970 als britische Blu-ray bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Dracula jagt Mini-Mädchen“ von 1972 als Blu-ray bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Dracula braucht frisches Blut“ von 1973 als Blu-ray bei AMAZON bestellen, hier anklicken

“Die 7 goldenen Vampire“ von 1974 als Blu-ray bei AMAZON bestellen, hier anklicken

“Nachts, wenn Dracula erwacht“ von 1974 bei AMAZON bestellen, hier anklicken

Die Herren Dracula

Nachdem Christopher Lee 1958 erstmals den Grafen Dracula spielte, drehte er für die britischen Hammer-Studios sieben weitere Filme mit dem adligen Vampir. Mit diesen Filmen war er immer weniger zufrieden. Zuletzt trieb Dracula sein Unwesen in der damaligen Gegenwart des Swinging Londons und bei uns lief der vorletzte Film dieser Art 1972 unter dem Titel Dracula jagt Minimädchen.

Cover A

Zwischendrin erhielt Lee ausgerechnet vom eher als Trash-Filmer bekannten Jess Franco das Angebot die Titelrolle in Nachts, wenn Dracula erwacht, einer angeblich werkgetreuen Verfilmung von Bram Stokers literarischer Vorlage, zu spielen. Zwar standen ihm Herbert Lom als Van Helsing und Klaus Kinski als Irrenhaus-Insasse Renfield zur Seite, doch mangels Budget war das Resultat kaum weniger peinlicher als die schlimmsten Hammer-Draculas.

Als er 1976 sein Cape eigentlich schon an den Nagel gehängt hatte – Hammer ließ 1974 John Forbes-Robertson in Die 7 goldenen Vampire als Dracula auftreten – trat Christopher Lee in einer französischen Komödie ein letztes Mal als Vampir auf. In einer sich über einen Zeitraum von 200 Jahren hinziehenden Geschichte spielt er einen Vater, der sich erhebliche Sorgen um seinem mit dem Vampir-Dasein hadernden Sohn Ferdinand macht.

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Lee trat dabei als im Film nicht namentlich benannter Vampir bewusst ganz anders auf, als in seinen Hammer-Filmen, Daher war er nicht begeistert als die Vampirkomödie in Frankreich unter dem Titel Dracula père et fils in die Kinos kam und bei uns im Fernsehen unter dem TitelDie Herren Dracula seine Premiere erlebte. Auch Claude Klotz, der Autor der Romanvorlage Der Vampir von Paris war mit der Verfilmung seines Buchs, in dem Dracula gar nicht auftritt, sehr unzufrieden.  

Dennoch ist Die Herren Dracula eine äußerst gut gelungene Horrorkomödie. Regie führte Éduardo Molinaro, der zuvor bereits mit Jaques Brel und Lino Ventura den von Billy Wilder als Buddy Buddy neuverfilmten Klassiker Die Filzlaus gedreht hatte und dem kurz danach mit Ein Käfig voller Narren ein Welthit gelang.

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Die Rolle des Ferdinands ist bei Bernhard Menez in den besten Händen und das Tüpfelchen auf dem i ist der stimmungsvolle Soundtrack des 1940 in Bukarest geborenen Vladimir Cosma, der genau wie etwa bei Die Abenteuer des Rabbi Jacob oder Das As der Asse immer die richtige Tonlage findet, Nachdem die DVD-Veröffentlichung schon lange vergriffen ist, erfreut uns Anolis mit einem prachtvollen Mediabook, das Die Herren Dracula sowohl in der 99-minütigen französischen als auch in der zwei Minuten kürzeren deutschen Fassung enthält.

Extras des mit fünf verschiedenen Covern veröffentlichten Mediabooks: Zwei Audiokommentare: Einmal mit Dr. Rolf Giesen und einmal mit Uwe Sommerlad und Volker Kronz, “Let the Son Shine in“ – Interview mit Bernard Menez (18:50 min), “The Molinaro Tapes“ (14:48 min), “Who Was Claude Klotz?“ (7:00 min), Interview mit Claude Klotz (1:49 min), “Christopher Lee and the Mediterranean“ (33:33 min), US-Kinotrailer (2:23 min), US-TV-Spot (0:25 min), US-Titelsequenz „Dracula and Son“ (2:20 min), Französischer Filmmarkt-Flyer zu “Dracula père et fils“ (0:49 min) / Bildergalerie (1:45 min), sowie ein 40-seitiges Booklet von Lars Dreyer-Winkelmann.

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Tron: Ares

Es ist erst etwas enttäuschend, dass es sich hier nicht um eine direkte Fortsetzung des fünfzehn Jahre zuvor entstandenen Sequels Tron Legacy handelt. Doch nach einem etwas holperigen Auftakt wird klar, dass Tron: Ares sehr eigene Wege geht.

Im Zentrum steht mit Ares ein Master Control Program, das von Dillinger Systems als perfekter Soldat entwickelt wurde. Doch die KI entwickelt ein Eigenleben und will ihrem Schöpfer nicht mehr gehorchen. Nicht nur in der virtuellen Welt, sondern auch in der Realität kommt es zu einem gewaltigen Showdown.

Die neuen Spezialeffekte und das klassische Design des ersten Tron-Films von 1982 kommen auch in der zweiten Fortsetzung bestens zur Geltung. Es ist daher sehr schade, dass es nicht möglich ist, den vom Norweger Joachim Rønning (Pirates of the Caribbean 5, Maleficent 2) mit einigen Terminator-Anleihen ebenso fantasievoll wie rasant in Szene gesetzten Film auch daheim in 3D zu sehen.

Neben dem, nicht völlig unerwartet, kurz vor Schluss doch noch als Kevin Flynn auftauchenden Jeff Bridges, ist Jared Leto das größte Plus des Films. Sowohl in Actionszenen als auch in stilleren Momenten überzeugt Leto als KI, die langsam ihre Menschlichkeit entdeckt und ist hoffentlich bei Tron 4 wieder dabei.

Ab 5. Februar auf DVD, Blu-ray und 4K

Während die DVD von “Tron: Ares“ über keinerlei Extras verfügt, enthält die Blu-ray zusätzlich noch diese Extras: „Der Weg zu Tron: Ares“ (11:41 min), „Lichtrenner auf Achse“ (6:57 min), „Die Kunstfertigkeit von Tron: Ares“ (6:17 min), „Die Darsteller unter sich“ (4:55 min), „Das Vermächtnis von Tron“ (5:12 min) und drei gelöschte Szenen, inklusive eines Gastauftritts von Steven Lisberger (insgesamt 2:17 min)

Es sei noch erwähnt, dass nicht nur der dritte Teil als 4K UHD veröffentlicht wird, sondern parallel dazu auch seine beiden Vorgänger.

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