Avatar: Fire and Ash

Bisher hat sich James Cameron sehr stark durch das Inszenieren von zweiten Teilen hervorgetan. Sein erster Kinofilm war 1981 eine der beiden voneinander unabhängig entstandenen Fortsetzungen von Joe Dantesʼ Piranhas. Fünf Jahre später drehte er das erste Sequel zu Ridley Scotts Alien, und 1991 ließ er Arnold Schwarzenegger ein erstes Mal als Terminator zurückkehren. Der zweite Teil übertraf das Einspielergebnis des ersten Terminator-Film um das Sechsfache.

Camerons Avatar: Aufbruch nach Pandora spielte knapp 3 Milliarden Dollar, die Fortsetzung Avatar: The Way of the Water erreichte diesen Betrag nicht ganz. Dennoch drehte Cameron mit Avatar: Fire and Ash erstmals im Laufe seiner bereits 44 Jahre andauernden Karriere einen dritten Teil. Ob dieser ähnlich erfolgreich wird, ist noch unklar. Doch immerhin ist er mit 197 Minuten länger als seine beiden vorherigen Avatar-Filme.

Kiri

Wieder geht es um die Familie von Jake Sully (Sam Worthington) und Neytiri (Zoe Saldana). Im Zentrum stehen ihre beiden Adoptivkinder. Die Rolle der digital erzeugten, vaterlosen Kiri, gibt Sigourney Weaver die Möglichkeit einen Teenager zu spielen. Bei Spider (Jack Champion) handelt es sich um den Sohn des von Stephen Macht gespielten Colonel Miles Quaritch, der bereits im ersten Film gestorben ist, doch als Avatar weiterhin sein Unwesen treibt.

Varang und Quaritch

Eine neue Komponente auf Pandora ist der wilde Mangkwan-Clan, der sich mit Quaritch verbündet und von Varang angeführt wird. Diese zaubert Charlie Chaplins Großenkelin Oona ebenso faszinierend wie bedrohlich auf die Leinwand.

Da es sich um eine Fortsetzung handelt, bleibt der Look gleich. Erzählerisch und optisch wird das hohe Niveau der beiden Vorgänger gehalten. Die Bilder sollten unbedingt in 3D genossen werden, können jedoch nur noch selten erstaunen. Es ist schade, dass ein Ausnahme-Regisseur wie James Cameron, der mit höchst unterschiedlichen Werken, wie The Abyss, True Lies und auch Titanic, immer wieder überraschte, jetzt quasi dreimal den gleichen – immerhin recht unterhaltsamen- Film gedreht hat.

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